Baesweiler: Tötungsversuch im Carl-Alexander-Park: Opfer stammt aus Städteregion

Baesweiler : Tötungsversuch im Carl-Alexander-Park: Opfer stammt aus Städteregion

Bei dem Mann, der in der Nacht zum Sonntag im Bereich des Naherholungsgebiets Carl-Alexander-Park (CAP) in Baesweiler mit lebensgefährlichen Verletzungen aufgefunden wurde, handele es sich um einen 39-Jährigen aus der Städteregion.

Mehr als diese Information möchten Kripo und Staatsanwaltschaft auch weiterhin nicht veröffentlichen. Aus ermittlungstaktischen Gründen, wie auch Staatsanwalt Dr. Jost Schützeberg auf Nachfrage unserer Zeitung darlegt: „Es gibt noch große Fragezeichen und relativ wenig über den Sachverhalt, das nach außen getragen werden kann, ohne den Ermittlungserfolg zu gefährden.“

Unter anderem sei der Geschehensablauf noch nicht eindeutig geklärt. So gibt es auch keine Aussage darüber, wo genau der Schwerstverletzte gefunden wurde und welcher Art seine Verletzungen sind.

Der Mann, der am Sonntagmittag schon außer Lebensgefahr war, sei mittlerweile ansprechbar und weiterhin in stationärer Behandlung. Um weitere Aufschlüsse über den Tathergang zu erlangen, bittet die Staatsanwaltschaft dringend um Aussagen möglicher Zeugen.

Jegliche verdächtige Beobachtung im Bereich CAP und Übacher Weg (Kreisstraße 27) respektive Kreisverkehr Robert-Koch-Straße zwischen 4 und 4.20 Uhr, dem Zeitpunkt des Hilferufs, sei wichtig, sagt Schützeberg. Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle entgegen.

(bea)
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