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Düsseldorf/Aachen: Sturmtief „Felix”: Viel Arbeit, aber keine größeren Schäden

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Nordrhein-Westfalen ist beim Sturmtief „Felix” recht glimpflich davongekommen. Am kräftigsten blies der Wind am Samstagmittag auf dem Kahlen Asten im Sauerland, wo einzelne Böen der Windstärke 11 knapp 105 Stundenkilometer erreichten. Im Flachland zeigten die Messgeräte des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Flughafen Köln/Bonn mit etwa 96 Stundenkilometern die höchsten Werte an.

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