1. Region

San Juan: Rheinländer als Kaffeefarmer in der Karibik

San Juan : Rheinländer als Kaffeefarmer in der Karibik

Kurt Legner muss sich manchmal kneifen, damit er weiß, er träumt nicht. „Das hätte ich mir als Lehrling bei „Stahlex Eisen und Stahl Export” in Düsseldorf nie vorstellen können, dass ich eigenen Kaffee produziere, und noch so guten”, sagt er auf seiner Hacienda Pomarrosa in den Bergen der Insel Puerto Rico. Heute ist der Weltreisende, Geschäftsmann und Farmer 72 und denkt nicht an Ruhestand. „Warum auch? Das Leben ist so sehr schön”.

rrFheü ntweoh reeLgn njroiu ibe eenisn relntE ni fKlrdee udn greügevtn cihs am eheceWdnon eqru husrdc hdnnilaRe, vor melal ni r.oldsüfeDs „eeWgn rde derFn,ue der uteng epinnKe ndu sde ”rtAeisb,l wei re .satg Un„d ihnct zu r:neesvegs neaKvrla tim ethAetniaclsfbtaw.r hnMmlaca heab cih zru tNo iogdnrew auf mde eßdnFobu cgeh.fnlaes Es renwa gigerßtaor it”nZ.ee imelaFi ngeerL tmamst asu dem .uelnndtSeda utrK kam sal idKn cahn reKelfd.

rDe ermraF rdiw ebi hnngrüFeu hrduc eeins ndeaiaHc ored mbie nEsse vno sea-gT udn cäengruhsgteÜabsnnt sau llera letW gähifu ,eftggar asw nih fau ide Iseln tefrh.ü uAf nh,icsapS uDshcet dero Ecgslihn lätrzeh re dann aus nieems .bnLee

ucrDh xtahSel kam rnLeeg nEed 5916 urhbleifc anch Nwe .Yrko Das awr hcon tmi dem ffhcSi. eDi ieRse aebh iewz Wcnohe aguet,rde ernerint ichs rde melnmerbl.eWut Er ath ni niseem ebLen ucha in nB,yare esHen,s rrcahFneki nud iBnsiarle tiStano echtga.m chaN oruPte Rcio akm er ihhcleßsicl hudrc dsa hrUtneenenm esysThn neaC.briba erD erlngete hdsaonGamkfralunneß aehmtc sihc spräte ägtdnebsislts in dre Blna-hachtSre dnu rbeettiae rfü nuKedn in r.uaEpo Und„ dann owllet cih cldhein nneei sreh uetgn aeffKe inkne”t.r

9219 uekfta er neesi marF ndu tourizrepd mteisde tim orgE.fl Bi„e rtgeu Enert pklüncfe wri fünf Tneonn fheoReakf mi Jrh,a” läethzr erd 85 rehJa tale riamaetrrebF sRmao rge.Riduzo „sDa ebirtg üebr 0004 dnfPu Rfeöastfke erd lnSese.ksptia”z

Es tsi ibdnrFe.eea Shno tisSaeabn zttes icsh zu nemeis tVaer an dne iscTh mi eaenprast udn ulnigfet cKühne,- rlli-G udn aepssiShue dre deaicH.an ieD Soenn nisrtvek nretih den Bnee.gr ii”qui„oiC tlslach es mimer ideerw hdrcu ied saLhtfdn.ca Dre igjhä0-re3 reenLg jorniu ssmu lhceäl,n wnne re ied vnrenuretwed ciesGtehr mhreacn steGä tsh,ei ide sda lstaseme ehuräscG des sqohCoF-rciseu chnit ondienren öne.nnk „Die eeirT dsni so wn,iigz ukam zu ,sehe”n tgas der enguj nMna dnu gztei fua nneesi .eumnaD mrdezTot isnd ide runebna egwZer isb uz eenmi reemliKot tewi zu e.hörn

neWn turK grLnee mi Uluarb acnh cdahlenstDu flie,tg ceub„h cih fto ,so assd chi edn eaKavnlr netlrbeemi nk.a”n tIs re ien ürkcgleclhi ”cMe?shn „,aJ” troewatnt re, iwe asu erd tPesiol seen.hgoscs ee„inM ieimalF, dei re,neuFd die ma,Fr ied ratN.u” eiaDb tgezi er afu ienne orKiibl nud ufa ma,Penl ,nMinnrae-ad ya-Ppaa dun nsohtäweeZirecng ieows nieen so-aorBumaPa.mr seDei sbpauäeeRmenlfo eanhb edr Famr niehr anNem neb.ggee