Region Aachen/Düren/Heinsberg: Gutes Wetter zum Wochenbeginn

Region : Sommerlicher Start in die Woche: Ab Mittwoch steigt Gewitterchance

Noch bis zur Mitte der Woche können Sonnenanbeter das sommerliche Wetter in Deutschland genießen. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Sonntag in Offenbach mitteilte, hält das Hoch „Quinlan” noch einige Tage durch.

Bis zu 14 Sonnenstunden und Höchsttemperaturen zwischen 20 und 29 Grad sagt der DWD für Montag und Dienstag voraus. Das bedeutet auch Sommerfeeling in Aachen und der Region. „Der Montag und auch der Dienstag schließen sich daran an mit weiteren reichlichen Sonnengaben von rund 30 Stunden an den beiden Tagen. Weil das Hoch etwas nach Osten wandert, wird noch etwas wärmere Luft herangeführt. Aber zu Wochenmitte scheint sich die Wetterlage umzustellen, denn Tiefdruckgebiete nutzen diese Gelenheit aus und bringen zum verlängerten Wochenende dann wohl wechselhaftes und kühleres Wetter“, heißt es bei eifelwetter.de.

Sommerfeeling in der Region: Die Sonne scheint und die Temperaturen klettern auf über 25 Grad. Foto: Max Mertznich

Am Lago Laprello im Kreis Heinsberg wird es am Sonntag bis zu 25 Grad und am Wochenanfang mit 23 Grad nur unwesentlich kühler. Auch in der Eifel wird der Rursee auf Temperatur gebracht: Bis zu 24 Grad sind in Rurberg möglich, da kommt eine Abkühlung am See gerade recht.

Ein Sprung ins kühle Nass ist natürlich an vielen Orten in der Region möglich, den Überblick gibt es auf unserer Freibad-Karte.

Am Montag könnten im Kölner Raum 28 Grad erreicht werden, in Ostwestfalen 25, sagte ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Sonntag in Essen. Am Dienstag seien dann für das Rheinland sogar 29 Grad zu erwarten. Auch 30 Grad seien nicht ausgeschlossen.

Am Mittwoch wird es merklich drückender und es können vereinzelt Gewitter am späten Nachmittag auftreten, die von Belgien und Luxemburg in die Region ziehen. Mit Werten zwischen 23 und 28 Grad bleibt es aber warm. Spätestens am Donnerstag wird es etwas kühler, wenn „Quinlan” sich in Richtung Russland verabschiedet. Wie es danach weitergehe, sei noch unsicher. Nicht ausgeschlossen werde könne, dass es passend zu den Eisheiligen ab 11. Mai (Freitag) noch einmal kühl werde. Solang kann man den Kurzsommer noch bestens genießen, wie auch zahlreiche Posts in den sozialen Medien belegen.

Am Sonntag hatte das schöne Wetter es besonders am Rhein gut mit allen Sonnenanbetern gemeint: Hitze-Spitzenreiter war nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes nämlich Köln-Stammheim mit 27,8 Grad. In Bad Neuenahr-Ahrweiler bei Koblenz wurden 27,6 Grad gemessen. Sommerwetter herrschte auch am Niederrhein in Tönisvorst (27,5 Grad) und Kleve (27,2 Grad) sowie im badischen Freiburg mit 27,0 Grad.

(dpa)
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