Aachen: Neuer Rekord bei Drittmitteln an der RWTH

Aachen: Neuer Rekord bei Drittmitteln an der RWTH

Mit 258 Millionen Euro hat die RWTH im vergangenen Jahr ein neues Rekordniveau an Drittmitteln erreicht. Gegenüber 2009 konnten die Einnahmen um 13,6 Prozent gesteigert werden.

Der größte Geldgeber ist die Deutsche Forschungsgemeinschaft mit 79 Millionen Euro für die Grundlagenforschung. Für anwendungsbezogene Entwicklungen gab es 69 Millionen aus der Wirtschaft. Das Bundesforschungsministerium steuerte 20 Millionen Euro bei. Zu Drittmitteln gehören auch die Förderungen aus der Exzellenzinitiative, die sich über sechs Jahre auf 180 Millionen Euro summieren.

Nach Angaben der Hochschule hat die Drittmittelforschung auch „positive Einkommenswirkungen” für die Region. Dazu zählten etwa die Konsumausgaben der 3000 Drittmittel-Beschäftigten und der 2000 aus solchen Mitteln bezahlten studentischen Hilfskräfte.

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