Köln: Mutmaßliche „Skimming”-Betrüger stehen in Köln vor Gericht

Köln: Mutmaßliche „Skimming”-Betrüger stehen in Köln vor Gericht

Drei mutmaßliche Mitglieder einer Bande von „Skimming”-Betrügern müssen sich ab Donnerstag vor dem Kölner Landgericht verantworten. Die Angeklagten sollen systematisch die Daten von Kredit- und Bankkarten ausgespäht haben.

Anhand dieser Daten wurden dann Kartendoubletten hergestellt, mit denen im Ausland Bargeld abgehoben wurde.

Die Staatsanwaltschaft will den Angeklagten 14 Fälle nachweisen, bei denen es wegen zahlreicher Einzelabhebungen zu einem Schaden von mehr als 500.000 Euro gekommen sein soll. Die 3. Große Strafkammer hat zunächst 18 Verhandlungstage angesetzt. Mit einem Urteil wird für den 14. Mai gerechnet.

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