Köln: Kölnerin vererbt 65.000 Euro an Obdachlosenhilfe

Köln: Kölnerin vererbt 65.000 Euro an Obdachlosenhilfe

Eine Frau hat der Stadt Köln mehr als 65.000 Euro zugunsten der Obdachlosenhilfe vermacht.

Das Geld soll für die Sanierung der größten Kölner Notunterkunft für obdachlose Männer verwendet werden, wie ein Sprecher der Stadt am Montag mitteilte.

Man habe intensiv überlegt, wie das Erbe eingesetzt werden kann, um die Situation der wohnungslosen Menschen nachhaltig zu verbessern. Dabei habe sich die Liegenschaft „Annostraße” angeboten.

Sie sei über die Stadtgrenzen hinaus bekannt und gilt seit der Nachkriegszeit als eine der ersten Anlaufstellen für hilfsbedürftige, wohnungslose Männer.

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