Statistiken rund um die Elektro-Roller: Jüngere Leute finden sie gut, ältere Menschen sind skeptisch

Statistiken rund um die Elektro-Roller : Jüngere Leute finden sie gut, ältere Menschen sind skeptisch

Es gibt sie in Köln, in Bonn, in Lüttich und ab September auch in Aachen: E-Scooter, mit denen man in der Stadt schnell von A nach B kommt. Doch es läuft nicht überall alles rund mit den neuen Fahrzeugen.

In vielen Großstädten gehören sie schon jetzt zum Stadtbild dazu: die E-Scooter. In Köln, Bonn und Lüttich fahren sie bereits. Ab September wird es sie auch in Aachen geben. Allerdings gibt es auch viel Ärger um die Tretroller mit Elektromotor.

So beschweren sich Menschen über wild geparkte Roller auf Gehwegen, in Fußgängerzonen oder Parks. Bislang gehen auch die Städte unterschiedlich mit dem Problem um. Berlin etwa will neue Plätze für das Abstellen der Roller schaffen, Dresden hat bereits Tabuzonen für die Scooter errichtet. 

Die kommunalen Spitzenverbände und die Anbieter von E-Tretrollern verhandeln außerdem über eine Rahmenvereinbarung. Dabei geht es auch um Themen wie Abstellzonen oder eine bessere Information der Nutzer über die Regeln. Es ist aber offen, ob und wann eine solche Vereinbarung zustande kommt. Insgesamt finden jüngere Leute die E-Roller gut, während ältere Menschen eher skeptisch sind und Angst vor Unfällen auf Gehwegen haben.

Die E-Tretroller sind unter bestimmten Auflagen (sie dürfen maximal 20 Stundenkilometer schnell fahren und eine Lenkstange besitzen) erst seit kurzem in Deutschland zugelassen.

(red)
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