Kritik an Zugausfällen: In Südlimburg hakt es beim Bahnverkehr

Kritik an Zugausfällen : In Südlimburg hakt es beim Bahnverkehr

Wenige Tage vor dem geplanten Start der neuen Direktverbindung zwischen Aachen und Maastricht gibt es kritische Stimmen zum Zustand des Bahnverkehrs in den südlichen Niederlanden.

Im ersten Halbjahr 2018 seien auf diversen Strecken etliche Züge ausgefallen, berichtet die Zeitung „De Limburger“ auf ihrer Webseite. Der öffentliche Nahverkehr in der Provinz Limburg wird von der Deutsche-Bahn-Tochter Arriva gesteuert.

Betroffen seien demnach unter anderem die „Heuvellandlijn“ zwischen Maastricht und Kerkrade sowie die Strecke Roermond-Maastricht. Die Schnellverbindungen Heerlen-Maastricht und Kerkrade-Sittard würden hingegen zufriedenstellend angeboten. Laut verbindlicher Planung dürften maximal 0,2 Prozent der Zugverbindungen ausfallen.

Die neue grenzüberschreitende und umstiegsfreie Bahnlinie zwischen dem Aachener Hauptbahnhof, dem Maastrichter Hauptbahnhof und dem Lütticher Bahnhof Guillemins (und umgekehrt) soll am 9. Dezember 2018 mit Beginn des Fahrplans 2019 in Betrieb gehen.

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