1. Region

Hambacher Forst: Keine Rodungen bis Oktober 2018

Aachen/Merzenich : Hambacher Forst: Keine Rodungen bis Oktober 2018

Die Rodungssaison im Hambacher Forst ist seit Donnerstag offiziell beendet. Das teilte die Bezirksregierung Arnsberg auf Anfrage unserer Zeitung mit. Das bedeutet, dass das kleine Waldstück am Tagebau Hambach frühestens am 1. Oktober 2018 weiter gerodet werden darf.

itM ierrh Ehtcnigudens hat eid ineBkzrgsegruier dei teircsjshui uidngatesennszAuer mu edi dRunog sde sadeWl ilgovrfäu tndbee.e Wie ieorbtOgbrekrerd nsarAed hteNönr egeübreng eursenr guZenti ,krätleer ise se nun an aTuebigrbretebae WR,E ien eusen naecGtuth eübr ide wczüuidkiSgrteht esd bhHmaarec tsorFs lentrsele zu .snlsea

iesseD ,ctnuaethG sdense sulgrtneEl ni iemen weemlttirlei enenbdeet hVrrefean sad errrttnvgeelcgibwhausO ()OGV ürsMtne nategerg hteat, ewedr nand amgsieemn itm dem eenanbgtatr pbrltpasteaunbeHi 0812 bis 0220 dse gTbaaeus mHchbaa tü,feprg red etinecilhg ma .1 naJrau ni tarKf enttre tl.leso

aimDt ERW dne uaaTgeb bHmhcaa uach oehn lnuagsusZ esd nenue piHntbauebalesrtsp ba .1 Jnraua rrtieiebeeetwnb ,nkna ies edr leat üebr den .13 merebzDe nsiahu ibs dneE zrMä 2180 rteglenvrä ownre,d eatsg teö.rhnN So esi ei„d whtieigc sngeorrgVu erd tnkeerBualewrfoarkhk in den nhnteäsc Maoennt ehe.eätrltgwsi“

In emd uhteaGt,cn sda RWE nun rsleleten lssena um,ss wdir füpgrt,e ob edr cmharHabe Frsto der iopuhreenäsc niNcuehzrtaisrutlhtic 23E/G9/W4 ipthrstecn ndu gneeedsw ticnh terwie reeodgt rwndee f.dra hiegeVorr hatncteGu heantt deis sestt neevi.trn Vno lntazrere teBgdeuun sit ide rF,gea ob eid inehrmecsstlafeduBe aebtpüruh usa mde hHarbacem Frsot ni aeendr eeeGbit ldesuigteem edwner nnak rdoe frda.

rrobtkOdrebeiegr öntNhre kletä,err sasd bseetir ein eiTl des sesatdneB giehfceorlr ndu truen uEthlinnag rde nehfosirtcVr rfü den tezctrnusAh uedeliesmtg nrdeow .ies ieD athuUntcemwiiolrgnastsoz UBND aetht unert neramed eewgn -uantr udn crrthctashehrezuecnlti enFarg gegne edi ourhrtüFgfn dse uebgaTas cbmaHah udn eid dguonR des esdWla elagtkg.

Nfie-daolrnstsrWeehn nemhiWtsscrtsiiatfr asdreAn ikrtwnPa F)(PD oetbl ide uenhiEscdtgn uzm engänrel nstpso:dsuRgpo a„sD tis eien uelkg nusigeEdchtn erd eurreiikBrzgsg,ne dei iertehishcthcRse üfr asd reetnenhUmn dnu ide eaiMerirttb ftacsfh dnu edi rrrnsvEeunggegeoi ehr.cits” leicZugh egbe erd red stfbeitree tdhRsznuiecovrg alnle etletniBieg itZe, genFra dse Ntu-ra udn Arhtsszecnuet ilhdürncg zu üen,pfr ärtlkeer er.

Der DNUB aphrcs in erien etrsen iteonkRa vno imene „twneigcih gEi.esnp”teap „iWr ehban rwza end hbgneaoalrteuBanku onhc ncthi snpetpo n,könen erd Hrbacemha lWda rdwi rabe rvrteso citnh eetriw ”hire,tnevtc ltsetel rikD nJ,enas stGefiäletersch sed DUBN se.tf