1. Region

Schwergewichtige Patienten: Ein großes Problem für die Feuerwehr

Schwergewichtige Patienten : Ein großes Problem für die Feuerwehr

Die Patientin wog 180 Kilo und wohnte im zweiten Stock. Um sie aus ihrer Wohnung zu hieven, rückte die Düsseldorfer Feuerwehr mit Höhenrettern und einem Kran an. Ein speziell ausgestatteter Rettungswagen für Schwergewichtige brachte die Frau schließlich in ein Krankenhaus.

iesDer saEnitz vom egvrengnena premSeteb ist nkei fzlellnaEi. reD asnrptorT rtmexe lebefigrteit eieaPnntt elltts die ueenwheFrre vor ndberosee nrdngus.euroafeHre

s„E tmkom ruhdascu sonch mla rov, assd ien itenaPt 300 oKli i“wegt, sgta iMek nFz,lie hSperrec der Ersense .Feuwrrehe „So njmade annk cinht udrchs preuahepsTn ptirsertroant wnre,ed ewli asd rga hnict sastp oder eid ikStat ads ncthi nrehbeeg wdrüe.“ nI irene oft gtnslnauednne Aotkin vcunhesre eid Feluurrewheeet ad,nn eid rsnoeP diweenrgi nvo reimh eBtt in ned egwakenraKnn zu .keemnobm hMc„nmaal essmün wri stenFer udn ünTre b.anausue Im iwlZefe ussm anm aosrg nie hocL ni ide Wand pepokl“n, ärhzetl zFe.nli

„eiD Peietnatn nneökn csih astcrpikh cnhit rmhe newb,ee“g rteeruält elAx ,eeehuLncrtlh ilteährzrc terLie sed etgtndnRieusetss red tadtS Knöl. eWneg nlpboeAeermtm önetknn sie nthci aflch ufa edm cRünek iegnel, dnorsne nmüstes telis sedintz ertainrtosrpt .rwende „Da cbtrhau man ivel ngfa,hu“rEr stag enLrhhuc.lete dUn ucha ievl elsnaoP:r neWn nebne icutzhälszne Trenrgä chon öhnetetrerH iönettbg dewr,en isdn 51 bis 20 eerHlf eehmrer tnneSud angl im Etas.inz

Wri„ aehbn mi gRdutietestnsn neei ueZmhan edr Eizäenst tim whneictesirewghcg ttnP,eeina“ atsg Jgör idSt,cmh nznLadovdNetisWsrerRe- sed ierertskisAb Rnuedtgttssniee dre ueuenerrfBewesfrh. laZhen dzua eingel eewgn der nkummnaleo aairsogntOin esd enegissdwstnutsneeRt nhcti o.vr deJcoh sit red teiAln biiftegeltre hcenMens ni erd öerlnBeuvkg ni dne nngeaegnrve aheJnr neeie.sggt 7120 warne ncha nabgneA des aetttsScnhsii demtensasLa 17,6 rePtozn dre sEnwhcaener döisa,p 0520 lag der Aeitnl noch ibe ,136 Penzrto.

eoVrelsitr haebn ihcs edi rerenFuehwe eswnicnzih itm aenngnesont Rnahtuesn-etweglaStwsrgc )(TRW auf tsrka htibwecgereigü tninPeeta egt.esetnill eieDs eabmugtuen etsawnaLg enahb seitm niee ylureasihdhc pmreadeLa dun dnis frü entiPetan tmi eemni hetiGcw ba eatw 015 oKmramgil ecgtadh.

ieD seuntInstntnagau udn asd ecnsdiezihmi Zhuöreb enahb ßMLXea-: Ereatbir-xet ,anTreg neei ibealts esuftsea,LairtnM-tzk äelegrn ainnIefonundlss und uelgkeusrsBmtdetcrä tim neegrörß tcaneheMtsn. rDe stngafhcsfuonneksA inelge hanc FneeAreurgeahb-nw mit rndu 003 000 roEu um taew ien itDetlr erhöh als eib nemei ronalnme RWT dun edwenr ovn edn sKearnnkesnka rnt.gaeeg

ieD bdneie srneseE -hrTlwtWaRsceS ufnerh 2071 acnh genAbna onv uFrSrrhehwrepeee-c elzFin - elecsicilhihnß läolftNe dnu geuVnngelre - gstenasmi dnur 800 säit,enzE 1002 wrean se ocnh 266. Dre seosrüdflerD negWa sti hicrhinhdlsccttu 102 aml pro hJar e,uetsnwrg asd öKlenr ruzeaghF 017 .mal berA ucah ied ähecFl rsteüt .fua oS ath dre iserK slgahiukenceRn ni inemes ütnjegsn usfalgnnndeespdttia-BtseRr newge itgrgeenese sEhtaazznilne eid fhcsfanAgnu siene rSWlhtTc-sRaew nesecs.lohbs

asD sRinsntgtdstegzeteeu WRN shtei seit 2051 r,vo sads cish eKsrie und menKmuon sua cfthlcnrsieiwaht denGrün uz nasentenngo hiemersgtncrfTgaeenä einmsmzcsealnßueh nud icsh ine zzlaSfuhreagipe eitnle sl.loen gJrö tchimSd vom rbetArisieks tittngeudsRnees cnethre shbeadl mdit,a asds isch edi lhZa rde -treRlTShaWcsw ni RWN gstirfngail auf weat ine Dnzuted pendnielne drw.i