Das Kriegsende 1944 in Aachen: Die Wochen der Befreiung

Das Kriegsende in Aachen : Die schweren Wochen der Befreiung

Im Herbst 1944 kämpfen US-Truppen und die deutsche Wehrmacht um Aachen. Heute gibt es nur noch wenige Zeitzeugen, die die Schlacht als Jugendliche erlebt haben. Zu ihnen gehören Martin Ratajczak und Leopold Chauvistré.

Kurz vor seiner Befreiung wird es für Martin Ratajczak noch einmal richtig brenzlig. Wochenlang hat er bereits wegen der Bombenangriffe und der einschlagenden Artilleriegeschosse in einem Keller gelebt. Nun sucht der 16-jährige Lehrling Schutz im Frankenberger Bunker. Vor wenigen Tagen, um den 10. Oktober 1944, hat er ein von den Amerikanern über dem Viertel abgeworfenes Flugblatt gelesen. In ihm kündigen die US-Truppen an, mit dem finalen Sturm auf Aachen zu beginnen, sollte die Stadt nicht sofort kapitulieren.

Im Bunker halten sich verletzte Soldaten, Kampftruppen der Wehrmacht und ein kleines Häuflein Zivilisten auf. Plötzlich erscheinen Feldjäger. Suchen die deutschen Militärpolizisten Deserteure? „Mir wurde es jedenfalls ganz mulmig“, erinnert sich der heute 91-jährige Ratajczak. „Wochen vorher hatte ich nämlich den Stellungsbefehl bekommen, sollte mich in der Roten Kaserne melden. Die waren aber offenbar schon alle abgehauen. Also bin auch ich wieder gegangen.“

Nun sitzt er zitternd in dem massiven Betonbau und hat keine Ausweispapiere. Doch wie durch ein Wunder lassen ihn die Feldjäger unbehelligt. „Hätten sie mich damals für einen Deserteur gehalten, wäre ich an die Wand gestellt worden“, glaubt Ratajczak.

So ist der Krieg einen Tag später für ihn zu Ende. Am 14. Oktober beschießen US-Panzer die Lüftungsschächte des Bunkers. „Es war ein gewaltiger Gefechtslärm zu hören“, erinnert sich Ratajczak. „Dann wurde es still, die Wehrmachtssoldaten hatten sich ergeben. Die schwere Eisentür ging auf, und ein Amerikaner kam herein. Er war freundlich und sagte uns auf Deutsch, alles sei vorbei. Die Zivilisten sollten ihre Sachen nehmen und mitkommen.“

Amerikanischer Panzer im Stadtteil Forst während der Schlacht um Aachen. Foto: zva/Stadtarchiv

Während die Soldaten mit erhobenen Händen aus dem Bunker schleichen und in ein Gefangenenlager in Rothe Erde gebracht werden, reiht sich Ratajczak in eine kleine Gruppe von alten Männern und Frauen ein, die mit bleichen Gesichtern durch das brennende Aachen in Richtung Brand-Krummerück ziehen. Dort haben die Amerikaner in der Lützow-Kaserne ein Sammellager für Zivilisten eingerichtet. Ratajczaks damalige Gefühle? „Ich war einfach nur sehr erleichtert, auch wenn ich nicht wusste, was auf mich zukommen würde“, erinnert sich der spätere Pressefotograf an den Tag seiner Befreiung.

Längst eine Geisterstadt

Zu diesem Zeitpunkt ist Aachen längst eine Geisterstadt. Fünf Jahre Krieg und zahllose Bombenangriffe haben tiefe Spuren hinterlassen. Von den rund 163.000 Menschen, die 1938 im damaligen Stadtgebiet lebten, sind wenige geblieben. „Bereits Anfang September 1944 liegt die Einwohnerzahl nur noch bei rund 73.000“, sagt Lars Neugebauer, Historiker am Aachener Centre Charlemagne. „Angesichts des schnellen Vorrückens der alliierten Truppen verlassen in den folgenden Tagen immer mehr Menschen die Stadt. Als der amtliche Evakuierungsbefehl kommt, halten sich etwa 20.000 bis 30.000 Zivilisten in Aachen auf. Ihre Zahl sinkt schließlich im Oktober auf rund 6000.“

Von einer Räumung der Stadt ist zunächst allerdings nicht die Rede. Noch am 10. September verkündet Heinrich Himmler vor dem Frankenberger Bunker, die Zivilbevölkerung solle bleiben. Für den Reichsführer-SS ist die Stadt Karls des Großen ein Symbol. Sie soll mit allen Mitteln verteidigt werden und nicht als erste deutsche Großstadt in die Hände der Alliierten fallen.

Dann aber jagt ein widersprüchlicher Befehl den nächsten. Am 12. September werden alle Aachener aufgefordert, sich an Sammelpunkte zu begeben, um von dort in andere Teile des Reichs gebracht zu werden. Wer bleibt, sei ein „Volksverräter“. Die Anordnung führt allerdings zu einem gewaltigen Chaos. Zwar flüchten die Funktionäre der NSDAP und die Polizei als erste, aber der Abtransport der Zivilbevölkerung verläuft schleppend. Es stehen nicht mehr genügend Züge zur Verfügung.

Eine Kolonne deutscher Kriegsgefangener an der Ecke Sedanstraße/Adalbertsteinweg. Foto: zva/Stadtarchiv

Dieses Durcheinander sieht auch Gerhard Graf von Schwerin, der mit seiner Panzerdivision Aachen verteidigen soll. Der General stoppt in der Nacht zum 13. September die Evakuierung. Schwerin ist überzeugt, dass die US-Truppen, die bereits am Stadtrand stehen, in den kommenden Stunden in Aachen einrücken werden. Er versucht, ihnen die Bitte zu übermitteln, bei ihrem Vormarsch Rücksicht auf die Zivilbevölkerung zu nehmen. Doch die Kontaktaufnahme scheitert. Schwerins Brief wird abgefangen und an die Nazis weitergeleitet. Auch die G.I.s rücken zunächst nicht weiter vor. Sie haben Nachschubprobleme.

Wollte der Graf die Stadt den Amerikanern damals kampflos übergeben? Immer wieder ist das in der Nachkriegszeit behauptet worden. „Das ist nur ein Mythos“, widerspricht Neugebauer. „Schwerin brachte seine Soldaten sehr wohl in Stellung. Er hat die Evakuierung der Zivilbevölkerung nur gestoppt, weil sie die Bewegungsfreiheit der deutschen Truppen behinderte.“

Tausende wollen bleiben

Für die Nazis und die Armeeführung hat Schwerin mit seinem Vorgehen allerdings eine Grenze überschritten. Am 14. September wird er seines Kommandos enthoben und aus Aachen abgezogen. Stattdessen sind ab dem 17. September wieder Polizisten und SS-Einheiten in der Stadt. Die Evakuierung soll weitergehen.

Doch viele der jetzt noch in Aachen lebenden Zivilisten wollen nicht weg. Ihre Motive sind unterschiedlich. Die einen versuchen zu bleiben, weil sie glauben, so ihr Eigentum schützen zu können. Andere hoffen, dass die Front möglichst schnell über Aachen hinweg rollt und der Krieg damit für sie vorbei ist. Eine dritte Gruppe sind ältere Menschen, die sich den Gang in die Fremde allein schon aus physischen Gründen nicht mehr zutrauen.

Auch die Mutter von Leopold Chauvistré will ausharren. Zusammen mit ihr und seinen drei Geschwistern lebt der damals 14-jährige Quartaner im Aachener Viertel Beverau. In ihrem Siedlungshaus hält sich die Familie jedoch kaum noch auf. Stattdessen hat sie ähnlich wie Dutzende andere Zivilisten Unterschlupf in einem nahe gelegenen, halbfertigen Stollen gefunden, der während der vergangenen Monate als Luftschutzraum ins Erdreich getrieben worden war. „Wir mussten über Leitern in ihn hineinsteigen. Es war dort feucht und dunkel, es gab keinen Strom und die Luft war so schlecht, dass Kerzen schon nach wenigen Minuten ausgingen“, erinnert sich Chauvistré. Abhilfe schafft für kurze Zeit ein Generator, den der junge Leopold und andere Stollenbewohner aus einer aufgegebenen deutschen Flakstellung organisieren.

Die amerikanische „Frontpost“ berichtete bereits am 3. November 1944 aus Aachen. Foto: zva/archiv

Doch die Hauptprobleme der Familie sind zwei andere. Zum einen muss sie sich vor SS-Kommandos verstecken, die jetzt von Haus zu Haus ziehen, um Evakuierungs-Unwillige aufzugreifen und aus der Stadt zu schaffen. Zum anderen ist da der Hunger. Denn nicht nur die Strom-, Gas- und Wasserversorgung ist in der Stadt zusammengebrochen. Auch Lebensmittel sind kaum noch zu erhalten. Wie die meisten der in der Stadt verbliebenen Aachener durchsucht deshalb auch der 14-jährige Chauvistré verlassene Häuser, immer in der Hoffnung, in deren Kellern noch volle Einmachgläser oder andere Vorräte zu entdecken.

Einen größeren Fund macht er am Moltkebahnhof. Dort ist ein Lebensmitteldepot aufgebrochen worden. Auch Chauvistré bedient sich. „Ich habe anschließend einen alten Tempo-Dreirad-Kleinlaster organisiert, um die Lebensmittel zu unserem Stollen zu fahren. Hätte man mich dabei erwischt, wäre ich sicherlich erschossen worden“, erinnert sich der spätere Jurist, der in der Nachkriegszeit als Oberamtsanwalt arbeitet. „Aber was sollten wir damals machen? Der Hunger war so groß, dass wir selbst angeschimmeltes Brot gegessen haben.“

Dass Chauvistrés Befürchtungen durchaus berechtigt waren, zeigt sich an anderer Stelle in der Stadt. Am Veltmanplatz werden am 13. September zwei 14-jährige Jugendliche als „Plünderer“ von Soldaten „standrechtlich“ erschossen. Auch General von Schwerin hat, anders als von ihm in der Nachkriegszeit behauptet, von den Morden zumindest gewusst.

Das Organisieren von Lebensmitteln ist auch ein zentrales Thema in vielen überlieferten Tagebüchern und schriftlichen Erinnerungen von inzwischen verstorbenen Zeitzeugen. Sie machen deutlich: Vor allem in der Innenstadt und den Arbeitervierteln herrscht ab Mitte September Hunger. Nur ganz vereinzelt gibt es noch Bäcker, die ab und an Brote unter die Bevölkerung bringen – was meist schnell über den Mundfunk verbreitet wird. Andere Kommunikationskanäle existieren nicht mehr. Etwas besser sieht es offenbar am südlichen Stadtrand aus. Hier gibt es eine Reihe von Bauernhöfen und Gärten, in denen Obstbäume stehen.

Endzeitstimmung

Zu einer „Plünderung“ anderer Art kommt es im Hochhaus am Aachener Hauptbahnhof. Dort dringen Soldaten am 13. September in ein mehrstöckiges Weinlager der Firma Nagel & Hoffbaur ein. „Sie transportierten Unmengen an Flaschen in Bollerwagen ab“, erinnert sich Ratajzcak, der die Szenen miterlebte. Auch viele Zivilisten greifen zu. Die in der Königstraße wohnende Oecher-Platt-Dichterin Len Burggraf beschreibt in ihrem Tagebuch, wie sich die verzweifelten Menschen in ihrer Nachbarschaft mit dem organisierten Alkohol in einen weinseligen Zustand versetzen. Es ist ein kurzer Tanz auf dem Vulkan. Endzeitstimmung. Alle schreien nach Frieden.

Martin Ratajczak von dem Bunker in der Goffartstraße. Noch heute sind dort Spuren der Kämpfe zu sehen. Foto: Heike Lachmann

Auch die Mutter von Leopold Chauvistré. Nach langem Zögern entschließt sie sich nun doch noch, mit ihren Kindern die Stadt zu verlassen. „Sie hatte Angst, dass wir verhungern“, erzählt ihr Sohn heute. „Doch vor unserem Abgang sollten ich und mein zwei Jahre älterer Bruder in unserem Haus noch Windeln für unsere kleine Schwester holen.“ Dabei kommt es zu einer bizarren Begegnung. In dem Haus sitzen nämlich bereits US-Soldaten. Sie empfangen die Jungs freundlich, bieten dem Älteren sogar eine Zigarette an und lassen die beiden dann mit den Windeln gehen. Leopold Chauvistré merkt, dass die Propaganda der Nazis von den blutrünstigen amerikanischen Soldaten Schauermärchen sind. Ende September lässt sich die Familie über die Jülicher Straße, dem letzten noch offenen Zugangsweg zur Stadt, nach Vorarlberg evakuieren. Anders als Ratajczak erlebt sie den Endkampf um Aachen nicht mehr mit.

Der beginnt am 11. Oktober. Es entbrennt ein erbitterter Häuserkampf. Straße um Straße wird von den Amerikanern erobert. Der Blutzoll ist hoch. Auf beiden Seiten. Weil die deutschen Truppen partout nicht kapitulieren wollen, werden viele Gebäude zerstört, die die Bombenangriffe der vergangenen beiden Jahre überstanden haben. Am 16. Oktober können die US-Truppen ihren Ring um Aachen endlich schließen. Die Stadt ist nun völlig eingekesselt. Doch erst am 21. Oktober ist es mit dem „Kadavergehorsam“ der deutschen Militärs gegenüber der NS-Führung vorbei. Der letzte Aachener Kampfkommandant, Oberst Gerhard Wilck, und die ihm noch verbliebenen 300 Soldaten ergeben sich im Lousberg-Viertel.

Die gesamte Aachener Zivilbevölkerung wird unterdessen in der Lützow-Kaserne und, als diese überfüllt ist, in einem Lager im belgischen Ort Hombourg interniert. Dort werden viele von ihnen verhört. Die Amerikaner sind unsicher im Umgang mit ihnen. Mit wem haben sie es zu tun? Mit fanatischen Nazis, von denen möglicherweise Sabotageakte zu erwarten sind? Oder handelt es sich um Mitläufer, die nun froh sind, endlich die braunen Herrscher los zu sein? Erst nach und nach dürfen die Menschen wieder in die zerstörte Stadt zurückkehren. Einige warten Wochen.

Leopold Chauvistré bewahrt heute noch den Evakuierungsbefehl auf, den seine Mutter bekam. Foto: ZVA/Harald Krömer

Dass sie als Befreier kommen, haben die Amerikaner nicht nur den Aachenern bereits lange vorher versucht zu vermitteln. „Schon während des Bombenkriegs sind von ihnen über dem gesamten Reichsgebiet deutschsprachige Einblatt-Zeitungen wie der ‚Sternenbanner’ abgeworfen worden“, sagt Andreas Düspohl, Leiter des Aachener Zeitungsmuseums. „Sie wollten damit der Zivilbevölkerung nicht nur zeigen, dass sie von den Nazis belogen wird, sondern ihr auch die Angst vor den US-Truppen nehmen.“ Gleiches gilt für die „Frontpost“, deren Exemplare auch bei der Schlacht um Aachen von den Amerikanern mit der Artillerie auf die andere Seite der Front geschossen werden und sich explizit an Soldaten der Wehrmacht richteten.

Ab November tauchen in diesen Zeitungen Artikel über Aachen auf. Schon am 13. des Monats berichtet beispielsweise die „Frontpost“ unter der Schlagzeile „Neues Leben in Aachen“, dass in der Stadt der Wiederaubau begonnen hat und eine deutsche Zivilverwaltung eingesetzt wurde. Den Deutschen im restlichen Reichsgebiet soll signalisiert werden: Nach den Nazis geht es weiter.

Sofort beginnt der Wiederaufbau

Natürlich verläuft der Wiederaufbau in Aachen zunächst nur schleppend. Zwar kommen wieder Lebensmittel in die Stadt, doch die Versorgungslage bleibt äußerst angespannt. Am 13. November eröffnet die Sparkasse eine erste provisorische Filiale. Ab dem 1. Dezember wird auch im Einwohnermeldeamt wieder gearbeitet, ebenso im Marienhospital. Entsprechende Informationen erhalten die Menschen durch die „Mitteilungen“, einer von den Amerikanern herausgegebenen Zeitung.

Als im Dezember ihr Nachrichten-Offizier Saul K. Padover in das inzwischen wieder rund 10.000 Einwohner zählende Aachen kommt, erscheint ihm die Stadt trotzdem wie ein dunkler, lebloser Trümmerhaufen. In ihm soll der liberale Politikwissenschaftler, der fließend Deutsch spricht, für die US-Führung herausfinden, was in den Köpfen der Aachener vorgeht. Denn die Amerikaner betrachten die Stadt als eine Art „Demokratielabor“. Hier wollen sie Strategien für ihre künftige Besatzungspolitik entwickeln.

Padover führt deshalb zahlreiche Interviews. Unter anderem spricht er mit Franz Oppenhoff. Der Rechtsanwalt war am 31. Oktober von den Amerikanern auf Empfehlung des Aachener Bischofs zum Oberbürgermeister ernannt worden. Padovers Urteil über ihn fällt allerdings wenig schmeichelhaft aus. Oppenhoff sei zwar kein Nazi gewesen, aber es handele sich bei ihm auch nicht um einen Demokraten. Er lehne Parteien sowie Gewerkschaften ab und plädiere stattdessen für ein autoritäres Regime. Zudem habe er keinerlei Problem damit, trotz Protesten aus der Bevölkerung zahlreiche ehemalige Nationalsozialisten auf Schlüsselpositionen in seiner Verwaltung zu berufen.

Kritisch sieht Padover auch große Teile der Aachener Bevölkerung. Viele seien larmoyant, sähen nur ihr eigenes Leid, seien unwillig, über die eigene Rolle während der braunen Diktatur nachzudenken. Niemand gebe zu, Nazi gewesen zu sein. Der Massenmord an den Juden werde allein „auf den Führer abgewälzt, damit man selbst keine moralische Verantwortung tragen muss“, schreibt Padover in seinem Bericht, der 1946 in den USA, in deutscher Sprache aber erst Ende der 90er Jahre unter dem Buchtitel „Lügendetektor“ veröffentlicht wurde.

Kaum Selbstkritik

Aus der Luft gegriffen sind diese Vorwürfe wohl nicht. In den allermeisten der überlieferten zeitgenössischen Tagebüchern oder in späteren Erinnerungsschriften finden sich zwar viele Klagen über den Krieg, aber so gut wie keine kritischen Selbstreflexionen. Niemand stellt die Frage nach einer möglichen eigenen, persönlichen Schuld. Kaum jemand schaut über den eigenen Tellerrand hinaus.

Eine der wenigen Ausnahmen ist Clara Trafford. Sie erlebt die Schlacht um Aachen im Südviertel. Am 3. Oktober 1944 notiert sie inmitten der Kämpfe einen weitsichtigen Satz in ihr Tagebuch: „Ich habe für alle Zeiten genug davon, aber in 20 Jahren sind wieder genug Hornochsen da, die nichts davon wissen und bereit sind, dasselbe Elend von neuem zu beginnen.“

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