Aachenerin Hermina Schneider macht Gewalt an Kindern öffentlich

Kostenpflichtiger Inhalt: Wie ein Megafon ins Haus der Geschichte kam : Ihr Kampf gegen Missbrauch in Heimen ist jetzt historisch

Die Aachenerin Hermine Schneider machte Gewalt in Kinderheimen öffentlich. Vor 17 Jahren skandierte sie ihr Leid vor den Toren des Hauses, in dem sie misshandelt worden war. Damit sprach sie für viele Kinder ihres Jahrgangs – und stieß eine Debatte an. Ihr Megafon ist nun im Haus der Geschichte ausgestellt.