Köln: 18-jähriger Kölner an Meningitis erkrankt

Köln: 18-jähriger Kölner an Meningitis erkrankt

Ein 18 Jahre alter Kölner wird seit dem Wochenende wegen einer Meningokokken-Blutvergiftung behandelt.

Die Ärzte bezeichneten seinen Gesundheitszustand am Donnerstag als stabil. Der junge Mann hatte am Samstag ansteigendes Fieber sowie Kopf- und Gliederschmerzen bekommen.

Weil die Symptome anhielten, wurde er am Sonntagabend von seinen Eltern ins Krankenhaus gebracht.

Die Untersuchungen ließen eine Blutvergiftung wegen einer Meningokokken-Infektion vermuten. Daraufhin wurde der Patient auf eine neurologische Intensivstation verlegt und mit Antibiotika behandelt.

Auch die Angehörigen sowie seine Lehrer und Mitschüler erhielten Medikamente. Es handelt sich um den zweiten Fall einer Meningokokken-Infektion in Köln in diesem Jahr.

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