Erkelenz-Hetzerath: Neue Ideen für ehemaliges Kloster

Erkelenz-Hetzerath: Neue Ideen für ehemaliges Kloster

Die Mitglieder des Fördervereins Hohenbusch hielten im Klostercafé ihre Jahresversammlung ab und erfuhren vom Vorsitzenden Heinz Küppers einen großen Strauß Neuigkeiten, denn auch im vergangenen Jahr gab es viel Arbeit und gute Ergebnisse:

So beträgt die Mitgliederzahl nach einigen Veränderungen durch Zu- und Abgänge inzwischen 236 Personen, der Schatzmeister konnte von der Kulturstiftung NRW 10.000 Euro Spenden verbuchen und für Baumaßnahmen ausgeben, weitere Einzelspenden gestatteten die Verwirklichung einiger Vorhaben.

Im Herrenhaus wurden fünf Räume instand gesetzt, das Atelier erhielt eine Dachrinne und einen Toranstrich und im Laienbrüderhaus sind künftig Veranstaltungen möglich, nachdem Einbauten vorgenommen wurde. Bürgermeister Peter Jansen dankte dem Förderverein für die Hilfen und betonte, dass das alles ohne ihn von der Stadt nicht zu schaffen gewesen sei.

Er versicherte, dass es auch mit der Einrichtung der musealen Zellen im Herrenhaus vorangehe und hofft, dass der Zeitplan für die Fertigstellung im Mai/Juni positive Meldungen erlaubt und die Zielgerade bei der nächsten Jahresversammlung erreicht ist.

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