1. Lokales
  2. Stolberg

Stolberg: „Professionalität, hohe Ansprüche”

Kostenpflichtiger Inhalt: Stolberg : „Professionalität, hohe Ansprüche”

Zwischen der festlich erleuchteten Fontäne und der prächtigen Fassade des Spielkasinos stand ein Bus - ein alter Linienbus. Der sorgte ob seines Aussehens auf den ersten Blick ebenso für Irritationen wie die zu lesende Aufschrift: Stolberger SV Handball.

Den daVsbsintenergli hetat se umz fmaerpaNsnegjhu nahc hcanAe r.aseegchnvl Und in edr erßgno rahtcbaasNdt rewud derknt,vüe sdsa uhca red blnd-uHaKllab eßsorG rthvao. „Ihc aehcm ide nfeitidive esuaZg, adss iwr neie egeien lalHe nbuea ere”wdn, vneüketrde lafR haaRremcd und eetlg die ssetetlMa frü eid nktZuuf rshe .hcoh uAhc liocsrpth elßi der doseitzenVr kienne eZiewlf na senien on:nbAmieti ri„W wlelon ttnsäespes mi cneänsth hJra in dei lOigerab eteg.nauisf nUd menie tzeewi oVsini nnebe nieem muttubnnsHllern-daziLgase tsi ied ”ea.ingglliaRo orrgseEftleioirnt niuZetsmd ide erest ldaehnablreshic derüH iwll ucha idouG Bazrt ldab meh:nen Dei„ bgerlOia its asd Ze,li das übre nlael neeardn teh,s”t ttruhicnser dre hilSrotpec erieLt eid Mcirahscrnhgut udn tiesrzzkie asd penztK,o adss :hrtdatieenhst i„rW olnlew ertrfeeniltgerinoos znSbtlpnahielda eteibn tuenr nnbingiudE euresrn nT.”aetle enesoIensbdr die oeRll der aneletT hbo zrtaB vro ned mereavsmntel nnSoepso,r nGröenn dun iereMdiglnt mi nWneeigtarrt eds nipesSksoila rre.hvo 105 rndiKe dnu eJldingehcu udn madti mhre lsa edi leHäft der dzieert ndru 082 eMtidgirel sdin im Sgbrleoetr SV kita.v ssDa idse snlelkfsaei rmiem os ,rwa eleetbg der itlphSreco eLiter itm eniem eknline kruExs ni edi o.sHeirit n„I rde oinSsa 69/9791 nhaeb erdi Leute mit mneei uufebNaau dse eseecgbherJinud .nnnogbee 2002 rnwae es cnhos beür 001 ideKr,n eid ihcs mde VSS snsloeghnacse hat.nte Und ni ie,wz ried arJhen rednew rwi edi hclmSualrae nvo 200 u”brcdrnce.ehh iMt edm weiHins uaf ied netlzlexee reingeutdbJa clhssso hcsi rde .eriKs o„nchS tetzj fnlhee snu ünff iatneleHlezn. Und csnoh ttzje tedfni sad Trnagiin auf gtnseem Rmau nud erunt zum Teli erwhcs gertrncäleih nUädemsnt ats”.tt llieneA erd ugtisenBeegr edr Krdien udn rde noerergvadrenh tugnuBree duhcr ide gebeiÜnsrtlu sie se zu vrkeaden,n adss elal teBglnietie ßpaS hnae.b U„nd aSßp, os ehsti se enusr pztoeKn v,or lols isb ruz JnegC-du an talesrerlre eSlelt ”nehset. Was htcinüarl huca üfr ied neätrel ägrJgnhea .lgit eDi eabr esnllo, so hseen se ied enPäl erd eitnropsclh nLuigte rvo, ndehsmtcä idre Mal hihcötncelw eirri,nante um sotim dsa sgutzeRü für tsäeziEn ni hksncagislheo asemT nud iLnge uz mekoebn.m tdaSt lrbgSeto wdri incth hneefl önennk zuaD nesaps wdreü der uaB eesni ssemtenLnuizusrtg ürf nbldaHa,l üfr das es ulat Rlaf edcaRamrh zwie ecgöilmh tdnStaoer bigt: An dre awflielZer Saßret edro mi„ ecihBre nwzhices ltobegSr und hEels.”reiwc Im nteennagnletzt llaF tnköne ide fznuiüegtk Hleal vno bedien tSätdne tutngez eredwn - hlrihccies nie gtuse nutAmrge esgsahtcin red ihiesernwgc nud ilagsnb noch chnit eäenrgktl nunerFnazgi.i iBe edr dirw eid tadtS egtlrSob incth efehln nn.kenö ohlW reba rcehsiet rrmegsreütiBe eidrF wiezelatGr frü edn llaF dse elFals aiernkdfn,„eel treuzüettdensn meßhnaanM der dttSa” .uz suA uemgt ,dnuGr ewi re rroh:eovhb hcI„ seh,e dass mi bogrltrSee SV aaHlnldb ehoehinsrslofcplo etrgaebtei .irwd dUn ied nVatlricrthoeenw enbha resh heho ünpAhecrs egeünerbg scih ssblte”.