Stolberg-Zweifall: Polizei zur Verkehrsführung in Zweifall: „Nicht optimal“

Stolberg-Zweifall : Polizei zur Verkehrsführung in Zweifall: „Nicht optimal“

Trotz aller Beschwerden in sozialen Medien über Raser und Einbahnstraßen-Sündern auf den Zweifaller Bergrouten, die Ortskundige angesichts der am Markt gesperrten Jägerhausstraße (L238) als „kurze Umleitung“ nutzen, wurde die für den fließenden Verkehr zuständige Polizei darüber nicht informiert, wie ihre Pressestelle auf Anfrage erklärte.

Aufgrund der Anfrage machten sich die Beamten am Mittwoch aber ein Bild der Lage vor Ort in Zweifall.

„Bei der Begutachtung der Baustelle bzw. der eingerichteten Umleitungen stellten die Beamten fest, dass die Verkehrsführung augenscheinlich nicht optimal ist“, berichtete Polizeisprecherin Petra Wienen: „Verkehrsverstöße oder auch polizeilichen Handlungsbedarf sahen sie jedoch während ihrer Einsatzzeit vor Ort nicht.“

Beschwerden zur Baustelle sollten, da die Polizei für diese nicht zuständig sei, an die Stadt bzw. den Landesbetrieb Straßenbau gerichtet werden. Die Polizei werde Zweifall aber im Rahmen ihrer Streifen im Auge behalten.

(-jül-)
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