Handball A-Jugend: Gegner aus Aachen am Ende deutlich besiegt

Handball A-Jugend : Gegner aus Aachen am Ende deutlich besiegt

In der A-Jugend-Landesliga des Handballverbandes Mittelrhein besiegte das Team des Stolberger SV den Gegner von Schwarz-Rot Aachen mit 34:29.

Vorweggenommen, man darf froh sein, dass in diesem Spiel kein Spieler mit einer größeren Verletzung ins Krankenhaus eingeliefert werden musste.

Um eins klarzustellen, dies lag nicht an den beiden Teams, noch lag es an den Trainern oder Betreuern. Beide Teams sind erst während der Sommerpause in dieser Formation entstanden, so dass von vornherein klar war, dass weniger gebundenes Spiel aber umso mehr 1:1-Aktionen dominieren würden.

So beherrschten sehr schnelle Einzelaktionen das Spiel, die die Laufbereitschaft aller an dem Spiel Beteiligten erfordert hätte. Anfangs sah es so aus, als würde die gut aufspielende Zweit-Vertretung des Regionalligisten aus Aachen, das Spiel bestimmen.

Im Verlauf der ersten Halbzeit fingen sich die Stolberger und zeigten ab dann eine sehr gute kämpferische Leistung, die am Ende des Spiels mit einem nicht mehr gefährdeten Sieg belohnt wurde. Sicherlich ist hier noch Luft nach oben. Diese Luft muss man sich nehmen, denn am kommenden Sonntag im Auswärtsspiel mit Chlodwig Zülpich eine kampfstarke Truppe auf dem Programm. Ein erfolgreicher Start für die Stolberger, die trotz vorhandenem, vielfältigen Talents noch einiges an Arbeit investieren müssen, um dem eigenen Anspruch gerecht zu werden.

In der 1. Herren Kreisklasse siegte die „Zweite“ des Stolberger SV beim Team von Alemannia Aachen mit 27:19. Für das erste Spiel der Saison reisten die Stolberger zur Alemannia nach Aachen. Coach Göldner musste auf zwei wichtige Akteure verzichten.

Jens Hampel und Jonathan Zimmerman standen nicht zur Verfügung. Dafür stießen Nils Schartmann und Paul Dowidei zurück zum Team. Nach gut zehn Minuten zeigte die Hallenuhr einen Stand von 3:3 an. Nachdem sich die meisten Stolberger ihren Fehlwurf genommen hatten, ging es dann endlich los. Die schnellen Gegenangriffe wurden besser ausgespielt und die Abschlüsse konsequenter ausgeführt. Den Grundstein für diesen Lauf legte die nun deutlich besser stehende offensive Deckung gegen den Rückraum der Aachener. Bis zum 8:11 ließ man die Gastgeber nochmals herankommen, um dann bis zur Halbzeit wieder ein ordentliches Polster herauszuspielen (Halbzeitstand 8:15).

Das Spiel war somit bereits zur Halbzeit entschieden.

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