Heimspiel: Die Verbandsliga-Handballer des Stolberger SV stehen vor einer schwierigen Herausforderung

Heimspiel : Die Verbandsliga-Handballer des Stolberger SV stehen vor einer schwierigen Herausforderung

Die 1. Herren-Mannschaft des Stolberger SV empfängt am Sonntag, 23. September, in der Handball-Verbandsliga daheim in der Sporthalle am Glashütter-Weiher das Team der SG Ollheim-Strassfeld.

Der Anpfiff zum zweiten Heimspiel der Verbandsliga-Saison erfolgt um 18.15 Uhr. Nach dem unter erschwerten Bedingungen hart umkämpften Unentschieden bei BTB Aachen 2 gilt es, sich nun wieder auf die nächste Herausforderung vorzubereiten.

Dies wird jedoch nicht ganz einfach, denn Yannick Töws fehlt im Tor und wird am Wochenende ausfallen. Sein Partner zwischen den Pfosten, David Schornsten, ist noch auf Exkursion und wird erst am Samstag zurück sein.

Grippe grassiert

Weiterhin scheint sich das Grippevirus im Team besonders wohl zu fühlen und hat neben einigen Spielern nun auch den Trainer „beglückt“. Keine guten Voraussetzungen für den Trainingsbetrieb und eine reibungslose Vorbereitung auf das Spiel gegen den ambitionierten Gegner aus Ollheim, der sich mit Marcel Falk, Nico Waldecker und Jens Wessel vor Saisonbeginn gezielt verstärkt hat.

Zeit erforderlich

„Die Integration der Neuen braucht seine Zeit, so wie bei uns. Doch haben sie schon eine hohe individuelle Qualität, mit der sie für jeden Gegner eine Gefahr darstellen. Das wird unter den aktuellen Umständen für uns so richtig schwierig“, blickt SSV-Trainer Bernd Schellenbach voraus.

Neben mehreren Deckungsvarianten ist der Gast nun mit Tim Rahmann und Nico Waldecker aus dem Rückraum gefährlich, die durch Daniel Nilles, Tobias Felten und vor allem durch Lukas Hoffmann in Szene gesetzt werden, wobei diese drei auch selbst immer den Torabschluss suchen.“

Bei der Heimniederlage gegen Opladen 2 wurden die Stolberger unter Wert geschlagen. Diese verlorenen Punkte wollen sie sich wohl so schnell wie möglich zurück holen, um die Tabellenspitze nicht zu einem so frühen Zeitpunkt aus den Augen zu verlieren.

„Ollheim will die Oberliga angreifen, der Druck liegt also beim Team meines Kollegen Darko Maric“, so Schellenbach. Auch an diesem Sonntag, 23. September, gibt es am Glashütter Weiher ab Mittag ein volles Programm an Spielen. Nach der zweiten Mannschaft um 16.15 Uhr kämpft dann der Aufsteiger aus Stolberg um 18.15 Uhr um zwei weitere Punkte in der neuen Liga. Das Team freut sich auf eine Stimmung in der heimischen Sporthalle wie beim Saisonauftakt gegen die Mannschaft aus Rheindorf.

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