1. Lokales
  2. Stolberg

Nachmittag in der Pfarrkirche St. Lucia: Die Kunst lässt die Schönheit der Schöpfung erstrahlen

Nachmittag in der Pfarrkirche St. Lucia : Die Kunst lässt die Schönheit der Schöpfung erstrahlen

Die Lyrikerinnen Rachel Kaloudis und Natalie Stercken sowie der Fotograf Jorge Scholz sorgen in der Pfarrkirche St. Lucia für einen besonderen Kunstnachmittag. Das Programm „Schöpfungslyrik“ füllen sie mit Liedern, Gedichten und Bildern.

L,erdie Giheetcd und lieBrd mesibmtnte ned Kitthsmctguaann ni red ifPhrcekarr .St iLuac dun eielnß ied dreWü dun ehSncithö rde öufnhgcSp tsGeot ejeds laM edewri neu aslter.ehrn

eiD Leeyinnkrrni aecRlh laiuosKd udn Naelita Seetknrc eosiw edr ofgFoart oJerg ocSzhl sntetze imt irhme anocnvlsehrlups magromrP tenru mde Tilet hcn„fysiS“lpgruök red rehweisginc troCneio-aZ inee themsaeanultr und ovseitip edSnut tgene.gen

Wer sich uaf die hdcGtiee eißne,il rde telhi nnei nud uedrw itm tksrSancphu und rhfurEang in rtcihdsete mFor etnolh.b saD kee,nil rabe eifne doiutrAmui adketn den nüerhsfdeunA ma Eedn mit ilev papA.usl

Die lGenragud dre tleW olrvel urndeW ndu gnneeBgueng bot dei uläzrgnhE aus dem 1. cuhB M.seo Es betfnfaro eid nshfEuafcgr rde letW in erd efgAbol nvo esbeni Tg.nea erD otofgFar rgJeo ohzScl, eni eDerrnü mti retesm nzhsoiWt ni tab,Ra sla dei xeTte ürbe ied rOdgnun edr tWle usa edr esensGi udn neteibde nde eBarem tim eennsi uareaNnanftmhu sua ak,orkoM lesatchudDn udn da,innkaeSnvi die crduh geeine tehdeciG der uFnrea rnegäzt reu.dwn

ieD nsgtieaosiGnls lteaNai kSrnctee eitrrnpetereit zcihluästz Lreeid tiaechnltsilaire ntoimeKpnso und eStckü mvo hneuicssrs snmnpoiKeot s-iwkaoirmKoRsk, dnu asd aesll in crsangilreaiOph udn a llaec.app

Gamseet dtaBnbieer dre tgmunSnemi

In rde enZmedPeaiti- lneeilixteetrs sgiweinhUets täbecgftehnis csih ied estrülKn auf nagz edluchhteniersci Art ndu sWiee tim dne ,ünheelGf hnnmoPenäe ndu srisnngeieE erd anevrngeeng eonMat dun eneotlt ide eagmest deeBrtanib dre geiuntSmmn .usa

ruZ uenrnTgn vno hcLti dnu sFreinisnt ma reesnt agT rziirettee cRehla oadKulsi esweieliseibps rih dLei„ eds dni,W“se ads end Mcneesnh ebrenAeut sin rhO hcatu.h In edn en„gälnK rde diie“hUeknctln ndaf aliNtae ckSenert honc kiet.etHrei

eiB dre uhfgnpcöS dse lmeöHlsseewbigm hgucls cshi die rHhims„emcpatl in “ütelBn erndi,e nud Mieea„ttsleer“nelnul ni rdeeis agnzen eltW unrte edm bnluea llöwHmibeeesgm enlcetafrk dei ilmnde Srehntla der enn.So

cNah edr unTrengn mvo eltFasdn ndu dme reMe wsioe dem welnPhznfsauc fau erd edEr mti edlsänH rO„bma ami u,“f enime iboeLld uaf neie nePltaa mi eaGnrt tönconsh ,netlgiteeei anewr es Sn,eon oMnd, nteSre nud dei Leitr,hc edi end Menshenc nuhtleec dun enhin gze,nie wnna aTg udn athcN tsi.

eDi enerriiy,kLnn eid ne,wiss dass die lkeeHhitrcir teoGts chitn uz bszernteeü ,ist ätennlgz dhcoenn tmi nikrevtea edenI ndu sesrstdcarakknuu enedGnka. mA ntefüfn gaT chfsu Gtto ide ieTre esd sreaWss udn dre .tfuL Hier wra es edi geaätghicu n,Sepin eid ide tKrslinnneenü zum endFa„ red t“e,Zi na edm lasel ngät,h iiretpsinr t.thea

iDe nhgfSpcuö erd eeKrireicht dnu denrrea ntdrLeaie owise dei cghfsfurnEa eds cMhnseen asl nnaM dnu uFar raw edm snehesct Tga tv.ralbeneho totG sh,a dsas se ugt a:wr Er getize chis „im üegnrn sGar urtne dne “nßü,eF ni„ ntore nbeTura im ne,i“W m„i rünG dre “Wedlrä udn „mi eecnehdunlt eMnog“.r

erAb se agb cauh edi Wl“kege„ah nnebe dme nhcseön Otr erd nierngrnEu na eBrge nud leemSonbnnun . Der tilsel eppllA tlga dne tervnge„efit “hneciE nud der etelz„tn nnieiönBkgine in neiedresd t.zei“H Dre etiseb gaT swtie uaf edi elluVodnng rde höcpfnuSg nih. Der ngtEunsteh ovn mHimle nud eEdr ot)(elfg erd utaeRgh G,estot das tsFe erd henecnmlshci eeiFrth,i ads ni S.t acuiL ads Ende dre auttlgrVaesnn etedut.ebe