1. Lokales
  2. Stolberg

Stolberg: Die Kinder proben schon: Das Rap-Huhn beim Stolberger Musiksommer

Stolberg : Die Kinder proben schon: Das Rap-Huhn beim Stolberger Musiksommer

„Draußen auf dem Lande bei den Tieren auf dem Bauernhof hat alles seine Ordnung. Bis eines Tages aus der Stadt ein neues Huhn zu Besuch kommt, das Rap-Huhn. Es findet das Landleben superlangweilig und hat stattdessen eine Menge coole Songs mitgebracht. Mit dieser Musik bringt es die Hennen Hennrike, Hennriette und Huhnigunde jetzt mal so richtig zum Gackern.“

asD ewiigtz rBhbcdulei tmi ebsien phnpei Ssogn fua CD dnu der oevllnuhmro Gihcscethe des encool RuanHsph- tmmtas sua dre eFder ovn xeFli snaoJa ndu gJrö lebti,rH nde iaehlfvc ecnnezueigahtse crManhe onv Retrti tsRo ndu tsi im Vsalnl-rCagere seienerhcn. Es urwed mov dBrubnnvaedse edr lhunuicsskMe mti dme “„,lodeLop dem srPei ürf nraguhaerdes uetg ,eknisduirKm hguseectnai.ze

reD itlgoeTsn Das„ -Rahup“nH sti las eVodi rstbeei fua tueYbuo tmi eübr 100.005 slCikc zu örenh, tmtsma se chdo sau riene namSguml nov hzne hitcieerns a,pRs ide 4199 tieserb s.hecerin eDzrtie nbproe vrgziei gretSlroeb uduGhenicnkrsldr asu erd maceuersHnlhn ni toiarnopeKo imt der curlhsnGued shneGrcise ruent eiuLgnt nvo etreP rVeehse neie ,tnszarngoeusKf eid mi amnhRe des 5.2 egrtbeolSr soerMsimukms im csännthe rhaJ uzr nhgruffAüu nomemk osll.

ieD deIe dazu mekan tPere Vrehes,e rde kvati mi lrtebegroS mMrkmsiuseo eitirm,ettab udn edm in crneihGsse owehdnnen Fexli oJ,asna tit,arKtebsa zis,tnJiaapz eotrzuPdn dun Broautchu, als eis emgiamens rteengb,leü eiw nam usa ssAanl dse ngäirj-25he tssehBene esd lreSotrgeb mMesomrsuski sda tKkrionedzner uz awest Bomdenesre ncehma ö.nken

dUn enei hlüruuftWgnfruea im stritelaRa eütdfr saetw sBoresdnee sine! Die eVeonnbgrierut nulfae bteir.es eiD patuHlast gättr etePr ehreVs,e riehlnatrrreGe an erd undGclhersu in nesesrhGci ndu oieltrhe,Cr der sholwo itm end neniKdr ni hsrGcisene asl auhc itm meine uahcwlshrAo des manrro“heHnsec„ ide direeL t.triediesnu

Im n-auRH„hp“ seignn dei drnieK edr needbi nlucdeuhsrGn hwsolo mi hCor sal uach shiicsstl,o rbnüeenmeh das niereMsuiz an ,aCgno ongoBs eord acasMar sntmsPrncnrue)ste(inuioe udn gebewne chis im Slti dse Rp,a emd hnenscl,le hrceystnhhmi nud ateranknm .hgengpesaSrc hWrnäde afu rde CD veriOl kieKrtot d(er „ik“Ec asu edr emrKeisiri sgl“We)ri„b ned rerälEhz ,mtmi riwd es in eltSborg dre uAtro ltesbs .eins Und uach eid kuisM na onPai dnu doyaesKbr rmbtüeinm exliF soa.nJa

sDa erntdzKekinro zum ignr5j-eäh2 sneBhtee sed teSebglorr orkimMmsusse etingbn ma ngtanSo, .8 uiJl 21,80 um 15 Uhr mi lsaRetarti oegbrStl stt.ta iDe wzei eölifhtnfcne rpoelabeGnrne ndsi in den jeeglnewii hcseGrnn.udul Tmrneei nrwede cohn e.ngenatkegbenb nieEn terizepAp ibgt se slndegliar ma 51. aiM 8210 bie der nnältsuueJmlavaitbusrg mzu egehnhjräniz heBneset edr hhlctugeetaaetSr in red tSegotnäired im aheettSrtadt cehna,A wo der ohrC wzie ektSüc eeesärrnipnt wrd.i