Stolberg: Das Eupener Land lockt mit vielen Kunstschätzen

Stolberg: Das Eupener Land lockt mit vielen Kunstschätzen

Ein Ausflug ins Eupener Land lohnt sich am 1. April. Kunstinteressierte Besucher können sechs interessante Kunst(h)orte besuchen und finden in der Kernzeit zwischen 14 und 18 Uhr immer geöffnete Türen, sagt Karl-Heinz Oedekoven.

Am Grenzübergang Köpfchen findet man Kunst und Kultur im Köpfchen. Das aktuelle Kunst-Angebot im Saal des deutschen Zollhauses, Eupener Straße 420, Aachen: Rhodrick Tayali „Interspektionen”. Die Werke des ehemaligen Aachener Malers, der 1972 in Sambia geboren ist und heute in Köln lebt, sind expressionistisch-abstrakt und mit leuchtenden Farben werden bis einschließlich 13. Mai präsentiert. In Hauset wartet das Ramírez-Máro-Institut mit den Kunstwerken der renommierten Kunstmaler Antonio Máro und Rafael Ramírez-Máro auf. Adresse: 4730 Hauset-Raeren, Gostert 102.

Die Stiftung Silvain hat ihre Kunstschätze im Bergfried der Burg Stockem in Eupen archiviert und präsentiert Kunst aus der Sammlung von Christian Silvain. Im Kaminzimmer werden Zeichnungen von Theodor Brün (1885-1981) gezeigt. In 4837 Baelen, Mazarinen 9, befindet sich die Fondation Peter Paul J. Hodiamont. Neben einer Fülle von Hodiamont-Arbeiten treffen Interessierte am 1. April auf die Gastkünstlerausstellung „Endlichkeitshaufen und andere Porträts” von Angelika Schneeberger und Wolfgang Straßburger. Idyllisch gelegen, präsentiert sich das Atelier I.S. in Walhorn, Heidestr. 39, 4711 Walhorn. Das Göhltalmuseum in Kelmis heißt die Besucher willkommen mit „Reise ins Blaue” mit Werken von Henri Matisse und Georges Braque. Das Museum ist in einer ehemaligen Herrenvilla untergebracht: Maxstraße 9-11 in 4720 Kelmis/Neu-Moresnet. Der Eintritt kostet 6 Euro für Vollzahler.

Auskünfte bei der „Interessengemeinschaft Kunstorientierungsroute „Euregio Weser-Göhl” unter der Telefonnummer 0049/1735691136, E-Mail info@kunstroute-weser-goehl.de oder http://www.kunstroute-weser-goehl.de .