Auch Notdienst berücksichtigen: Ausschussmitglieder sprechen sich für Projekt „Digitale Dörfer“ aus

Auch Notdienst berücksichtigen : Ausschussmitglieder sprechen sich für Projekt „Digitale Dörfer“ aus

Um die medizinische Grundversorgung und den Generationendialog ging es in der Sitzung des Sozialausschusses. Einstimmig beschlossen die Mitglieder die Umsetzung des Projekts „Digitale Dörfer“ in den Ortsteilen Breinig, Breinigerberg, Dorff, Gressenich, Mausbach, Schevenhütte, Vicht, Venwegen, Werth und Zweifall.

Das Projekt „GenoEifel“ soll ebenfalls umgesetzt werden. Dafür ist die EInstllung von Mitteln in Höhe von 7000 Euro in den Haushalt 2020 nötig. Beschlossen wurde zudem, dass für die Öffentlichkeitsarbeit der beiden Projekte Mittel in Höhe von 5300 Euro in den Haushalt 2020 eingestellt werden. Der Umsetzung des Projekts „ZWAR-Netzwerke – Zwischen Arbeit und Ruhestand“ wurde vorbehaltlich einer über das Jahr 2019 hinaus gesicherten Anschlussförderung zugestimmt.

Die Optimierung des ÖPNV-Angebots soll ebenfalls noch einmal überprüft werden. Die endgültige Entscheidung fällen Hauptausschuss und Rat in ihren Sitzungen am Dienstag, 9. Juli. Ludwig Hahn (CDU) merkte an, dass zur medizinischen Grundversorgung auch der Apothekennotdienst und die notärztliche Praxis zählen würden. Man sollte sich darum bemühen Letzteren wieder nach Stolberg zurückzuholen.

(se)
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