Stolberg: Ab Samstag werden wieder die 24 Fenster geöffnet

Stolberg: Ab Samstag werden wieder die 24 Fenster geöffnet

Weihnachtliche Aktivitäten haben in der Kupferstadt Tradition. Seit 40 Jahren schmückt die Innenstadt eine Weihnachtsbeleuchtung; vor 36 Jahren eröffnete der erste Weihnachtsmarkt, und vor acht Jahren wurden erstmals das Kunsthandwerkermarkt und die Meine-Heimat-Ausstellung in der Burg mit einem Markt auf den Burghöfen ergänzt. Aber bereits im 13. Jahr wird im Rahmen der Kupferstädter Weihnachtstage das alte Rathaus zum größten Adventskalender der Region.

Ab morgen wird täglich um 17.30 Uhr ein Fenster mit einem kleinen, aber feinen Rahmenprogramm durch Kinder aus Tagesstätten und Schulen geöffnet. Wie gewohnt liefert der Aachener Bergmoser + Höller Verlag dazu das Drehbuch: „Weihnachten in unserer Stadt“ sind diesmal die Erlebnisse überschrieben, die Leonie und Jonas bei ihrer ganz persönlichen Weihnachtsgeschichte bis zum Heiligen Abend erleben.

Sie erfahren etwas über Weihnachtsreporter, warum es im Advent so gut riecht oder auch was Asylanten mit Weihnachten zu tun haben ... bis es am 24. Dezember an der Türe des Pfarrers klingelt.

Wie die Geschichte ausgeht, erfahren die Fans des Stolberger Adventskalenders bereits am 19. Dezember zum Abschluss der Kupferstädter Weihnachtstage. Dann werden ab 16.30 Uhr im Halb-Stunden-Rhythmus die letzten Fenster geöffnet. Gegen 20 Uhr folgt das beliebte Platzfeuerwerk, mit dem die Weihnachtstage ausklingen.

Doch bis dahin kann noch viel erlebt werden auf dem Kaiserplatz bei „Weihnachten in unserer kleinen Stadt“. Den Anfang zur Geschichte des 13. Kupferstädter Adventskalenders erzählen am Samstag und Sonntag die Kinder der Grundschulen Grüntalstraße und Zweifall.

(-jül-)
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