Stolberg: 30.000 Euro mehr für Asylbewerber

Stolberg: 30.000 Euro mehr für Asylbewerber

Die Stadt Stolberg hat ihren Ausgabenposten für die Betreuung von Asylbewern um 30 000 Euro erhöht. Der ursprüngliche Ansatz lag bei 1,1 Millionen Euro. Nachdem das Bundesverfassunsgericht jedoch vor einem guten halben Jahr bemängelt hatte, dass die Grundleistungen für Asylbewerber nicht mit einem menschenwürdigen Existenzminimum vereinbar sind, musste auch die Stadt Stolberg draufsatteln.

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Krankheitskosten der Asylbewerber trieben die Ausgaben weiter in die Höhe, Im Dezember waren bereits 95.000 Euro zusätzlich durch den Kämmerer genehmigt worden, jetzt folgten weitere 30.000 Euro für besagten Ausgabeposten. Betroffen sind 82 Personen.

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