Alsdorf: Schweigeminute für die Opfer der Katastrophe in Japan

Alsdorf: Schweigeminute für die Opfer der Katastrophe in Japan

Worte zu finden, ist ein Weg, die furchtbaren Eindrücke nach dem Erdbeben in Japan zu verarbeiten. Doch auch in der Stille liegt Kraft. In einer landesweiten Schweigeminute haben am Freitag um 9.30 Uhr viele Tausend Menschen in Nordrhein-Westfalen der Opfer des Bebens, des Tsunami und der durch eine nukleare Katastrophe Gefährdeten gedacht.

Während in den Verwaltungen in Würselen, Baesweiler und Herzogenrath die Angestellten in ihren Büros innehielten, versammelten sich alle Mitarbeiter des Alsdorfer Rathauses im Foyer, wo Bürgermeister Alfred Sonders vor dem Gedenken sagte: „Wir sind heute bei denen, die darum kämpfen, das Schlimmste noch zu verhindern.”

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