Herzogenrath: Ferienspiele im Jugendzentrum HOT St. Gertrud

Jugendzentrum HOT St. Gertrud : Unterwegs mit dem großen Ferienkoffer

Der „Große Ferienkoffer” im Jugendzentrum HOT St. Gertrud war einmal mehr prall gefüllt. Das Ferienspielprogramm der katholischen Pfarre bot zwei Wochen vergnügliches Programm.

In der ersten Woche wurden rund um „Shaun das Schaf“ Wollschafe gebastelt, es ging in den Wilden Westen mit Hufeisenwerfen, Goldsuche Präriepferden und Kühemelken. Ein Schlagballspiel und die Tiere aus dem beliebten Kinofilm „Madagascar“ kamen ebenfalls super an. Die Gruppennamen „Alex“, „Melman“, „Marty“ und „Gloria“ richteten sich nach den Hauptcharakteren von „Madagascar“. In alter Tradition gab es wieder einen Ausflug am Ende der ersten Woche. Dieser Besuch im Aachener Tierpark war ein absoluter Höhepunkt.

Darüber hinaus hatten Ernst Varnhorn und und die Betreuer wieder viele Überraschungen für die Teilnehmer parat. „Das Gesellschaftsspiel „Wer war´s? " haben wir als Real-life-Rollenspiel gespielt“, erzählt Angelika Heidemüller. Verschiedene Workshops und ein spannender Märchenkrimi sorgten für Abwechslung.

King Julien war die Krone geklaut worden, deshalb hat er vier Betreuer entführt und die Kinder mussten sie finden und eine neue Krone als „Lösegeld" basteln. Am Ende der zweiten Woche fand das zweitägige Camp mit Übernachtung, der Abschluss-Gala mit den Eltern im großen Saal, Lagerfeuerrunde, Film zur Geisterstunde und einer Nachtwanderung statt.

„Bewährt sind bei unseren Ferienspielen die freie Wahl der Gruppen mit fest zugeordneten Gruppenleitern für die Dauer der Ferienspiele, ein gemeinsames Programm für alle Gruppen am Vormittag und die Disco in der Mittagspause, das Tagesrätsel, Bingo, der Showtanz und der Ferienspielsong“, erzählt Ernst Varnhorn.

Wie in den Vorjahren wurde nach der Mittagspause die feste Gruppenbindung aufgelöst. „Dann können die Kinder sich nach Lust und Laune an diversen alters- und neigungsspezifischen attraktiven Angeboten beteiligen, oder einfach nur die Sport- und Spielmöglichkeiten unseres Hauses nutzen. Wofür sich die Kinder auch entscheiden, sie sind immer unter Aufsicht und Betreuung“, erklärt Varnhorn.

(krüs)
Mehr von Aachener Nachrichten