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Vandalismus: Die Gesellschaft darf nicht wegsehen

Vandalismus : Die Gesellschaft darf nicht wegsehen

Es geht doch eigentlich nur um ein Wahlplakat. Hier schnell einen Schnurbart angemalt, dort eben einen dummen Spruch hingeschmiert – das Wahlwerbung zur Zielscheibe unerwünschter „Kunst“ wird, ist (fast) so sicher wie das Amen in der Kirche. Das wissen auch die Parteien. Die große Erregung über ein zerstörtes Plakat bleibt – trotz der damit verbundenen Kosten und Mühen – meist aus.

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