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Baesweiler Wehr: Drei Einsätze beschäftigten die Freiwillige Feuerwehr

Baesweiler Wehr : Drei Einsätze beschäftigten die Freiwillige Feuerwehr

In den vergangenen Tagen rückte die Baesweiler Wehr zu einem Heckenbrand aus, wegen eines Fehlalarms und zu einer technischen Hilfeleistung, weil ein Kind in einem Auto eingesperrt war.

In Baesweiler musste die Freiwillige Feuerwehr in den vergangenen Tagen zu drei größeren Einsätzen ausrücken. Am Montag, 31. Mai, 11.03 Uhr, wurde sie zu einem Einsatz in der Bahnhofstraße alarmiert. Gemeldet wurde ein Heckenbrand. Schnell war der Löschzug Oidtweiler mit einer Einsatzstärke von insgesamt 15 Personen vor Ort. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte eine Thuja-Hecke auf einer Länge von rund vier Metern. Anwohnende unternahmen bereits erste Löschversuche unter Zuhilfenahme von Gartenschläuchen. Von der Freiwilligen Feuerwehr konnte der Brand schnell gelöscht werden. Einsatzleiter war Brandinspektor Frank Reuschen.

Ein weiterer Einsatz erfolgte um 15.54 Uhr in der Kirchstraße. Gemeldet wurde die Auslösung eines Heimrauchmelders in einer Wohnung. Schnell war der Löschzug Baesweiler mit einer Einsatzstärke von insgesamt 15 Personen vor Ort. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wurde die Wohnung gemeinsam mit dem Hausmeister des Wohnhauses begangen. An der Einsatzstelle konnte nicht festgestellt werden, warum der Rauchmelder auslöste. Da keine weiteren Maßnahmen seitens der Freiwilligen Feuerwehr Baesweiler erforderlich waren, wurde die Einsatzstelle sodann dem Hausmeister übergeben. Einsatzleiter war Oberbrandmeister Pascal Kleinofen.

Kind eingeschlossen

Zu einem Einsatz in Baesweiler, Im Kirchwinkel, wurde die Freiwillige Feuerwehr Baesweiler am Dienstag, 1. Juni, um 11.51 Uhr, alarmiert. Gemeldet wurde eine technische Hilfeleistung auf Grund eines in einem Fahrzeug eingeschlossenen Kindes. Schnell war der Löschzug Baesweiler mit einer Einsatzstärke von insgesamt 15 Personen vor Ort. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wurde deutlich, dass ein in einem Fahrzeug sitzendes Kleinkind das Fahrzeug mittels der Schlüsselfernbedienung „im Spiel“ verschlossen hat.

Da ein Ersatzschlüssel nicht beschafft werden konnte, musste die hintere Seitenscheibe des Fahrzeuges von den Einsatzkräften entfernt und das Fahrzeug auf diese Weise geöffnet werden. Die Seitenscheibe wurde anschließend mit einer Folie gesichert, sodass eine Weiterfahrt möglich war. Einsatzleiter war Oberbrandmeister Stephan Six.

(red)