Beim Baesweiler Weinfest „Echo eines Sommers“ getrunken

Schmackhafte Erzeugnisse : Beim Baesweiler Weinfest „Echo eines Sommers“ getrunken

Wenn das „Echo eines Sommers“ erklingt – dann ist in Baesweiler Weinfest. Fünf Winzer setzen mit ihren schmackhaften Erzeugnissen die Freunde des Rebensaftes an zwei weinseligen Tagen in genussreiche Verzückung.

Wenn das „Echo eines Sommers“ erklingt – dann ist in Baesweiler Weinfest. Der weiße Cuvee mit dem erfrischenden Titel des Sommers war eine von vielen beliebten Sorten, die sich das Publikum anlässlich der beiden Festtage in Baesweiler erlaubte.

Die beiden Organisatoren des Weinfestes, Händlerin Gabriela Sieberichs und „Brauhaus“-Chef Wilko Vankan hatten fünf Winzer eingeladen und Weine aus deren Gütern anbieten lassen. Gabriela Sieberichs und ihr Mann Benno eröffneten diesmal eine Bar für Sekt und Federweißen. So durften die Besucher dann auch wählen zwischen dem „Echo des Sommers“ oder „Wenn Wein tanzt“ (Roter Cuvee) oder man nahm einfach einen „Schluck vom Himmel“, also einen Cuvee Rosé.

Alle Produkte stammten aus dem Winzergut Johanninger. Dazu erklärte Weinfachfrau Gabriela Sieberichs: „Diese Trilogie ist als Must Have anzusehen und trifft die Geschmacksnerven aller Freunde der aromatisch-expressiven und vibrierenden Weine.“ Dazu leisteten sich die Weinliebhaber auch schon mal ein Bier, ein prickelndes Sektchen oder aus der Küche vom „Brauhaus“ ein Schmorbraten-Brötchen, Käse- und Wurstplatten.

Nette Stunden

Wie  die Settericher Dietmar und Gabi Geibel. Sie kamen sozusagen direkt vom Fahrradsattel zum Weingenuss. Dietmar Geibel, der nach dem Motto lebt, „ein Wein ist gut, wenn er schmeckt“, erklärte, „wir waren gerade noch auf einer mehrtägigen Fahrradtour mit Strecken von 50 Kilometern pro Tag“. Das hinderte die beiden passionierten Weintrinker wie auch ihre Freunde Karl und Beate Cranen nicht, ein paar nette Stunden beim Weinfest zu verbringen.

Auch Marc Horbach, ehemaliger Maikönig der Baesweiler Junggesellen, scharte fünf Freunde um sich, um einen köstlichen Rebensaft zu genießen. Dr. Tim Hammerer, von Hause aus Radballer, ließ Sport Sport sein und gönnte sich einschließlich seiner Familie einen feinen Wein und deftigen Schmorbraten dazu. Dagegen zog es die Schuhhändlerin Elke Jungbluth und ihren Mann Hubert an den Sektstand von Gabriela Sieberichs, die das Weinfest zum 16. Mal organisiert hatte, um dort einen Winzersekt der Sorte „Kalkbrödele“ zu genießen.

(mali)
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