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Von innogy: Klimaschutzpreis soll Umweltbewusstsein würdigen

Von innogy : Klimaschutzpreis soll Umweltbewusstsein würdigen

Erneut wird für Alsdorf der innogy-Klimaschutzpreis ausgelobt. Willkommen sind Projekte aus den Bereichen Klimaschutz, Umweltbildung und Nachhaltigkeit.

Seit einigen Jahren richten das Unternehmen innogy und die Stadt Alsdorf den Wettbewerb aus, bei dem gute Ideen und Engagement honoriert werden. Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Institutionen und Unternehmen, die in Alsdorf ein Projekt rund um das Thema Umwelt- und Klimaschutz geplant oder durchgeführt haben, das der Allgemeinheit zugutekommt, können sich bewerben. Auch Schulklassen und Kindergartengruppen sind gezielt aufgefordert, sich zu beteiligen.

Die Teilnahme am Klimaschutzpreis ist einfach: Für die Anmeldung ist es ausreichend, das Projekt zu beschreiben. Dabei ist zu begründen, warum es für den Klimaschutzpreis besonders geeignet ist. Fotos, Bilder oder Skizzen zur Veranschaulichung sind sehr hilfreich.

Die Projekte werden von einer Jury bewertet. Die Auswahl und Preisvergabe erfolgt gegen Ende des Jahres. Die drei Bestplatzierten erhalten einen Geldpreis, die folgenden Platzierungen Sachpreise. Insgesamt werden Preisgelder in Höhe von 2.500 Euro vergeben.

„In den vergangenen Jahren haben wir bereits viele schöne Projekte aus den verschiedensten Bereichen des Klima- und Umweltschutzes angeregt. Man spürt, dass diese Themen in der Bevölkerung angekommen sind und möchten mit dem Klimaschutzpreis weiter motivieren sowie vorbildliche Projekte honorieren“, sagt der Klimaschutzmanager der Stadt Alsdorf, Marco Stabe.

Die Frist für die Einreichung der Projekte endet am 31. Oktober. Bewerbungen nimmt Marco Stabe entgegen unter: Stadt Alsdorf, Hubertusstraße 17, 52477 Alsdorf, oder per E-Mail an marco.stabe@alsdorf.de. Fragen rund um den Klimaschutzpreis beantwortet er auch gerne telefonisch unter der Nummer 02404/50334. (apa)