Jülicher Land: Zwischenstand zur Halbzeit bei den Freihandschützen

Jülicher Land : Zwischenstand zur Halbzeit bei den Freihandschützen

Wie in vielen Sportarten so ist auch bei den Luftgewehrschützen des Jülicher Landes „Halbzeit“. Die Vorrunde wurde Mitte Dezember beendet. Von einer Winterpause kann aber keine Rede sein; denn in der zweiten Januar-Woche beginnt die Rückrunde in allen Wettkampfklassen.

Schützen des Jülicher Landes sind in allen Klassen vertreten, von der obersten, der Diözesanklasse, bis hinunter zur Bezirksklasse. Es sind insgesamt zwölf Teams, darunter elf aus dem Bezirksverband Jülich und eines (Körrenzig) aus dem Dekanatsverband Linnich. Alle Mannschaften sind gut aufgestellt und haben am Ende der Vorrunde gute Platzierungen erreicht. Obwohl in allen überregionalen Klassen, die Mannschaften aus dem Raume Heinsberg anzahlmäßig und auch gemessen an der Leistungsstärke ein deutliches Übergewicht haben.

Unter den Schützen des Jülicher Landes spielen besonders die Freihand-Schützen von St. Martinus Barmen eine beachtenswerte Rolle. Die erste Garnitur, die im vergangenen Jahr am Ende der Saison Spitzenreiter der Diözesanklasse war, steht zurzeit auf Platz 2 hinter dem Abonnementsmeister Grotenrath. Aber es sind in der Rückrunde noch weitere sieben Wettkämpfe auszutragen. Bis zum Schluss kann sich also noch etwas ändern.

Bemerkenswert, dass der Tabellenzweite Barmen im Vergleich der Ringzahlen an der Spitze steht. Aber es zählt letztlich der Punktestand. Weiter ist auffallend, dass die Barmener Schützen in der Einzelwertung die Plätze 2 bis 5 belegen.

Eine ähnlich herausragende Rolle spielt die zweite Garnitur von Barmen in der 4. Bereichsklasse. Der Aufsteiger des Vorjahres liegt in seinen Leistungen durchaus auf dem Niveau der 1. Bereichsklasse. Bei den Spitzenteams, insbesondere der Diözesanklasse ist erwähnenswert, dass zu ihnen Kaderschützen aus höherklassigen Mannschaften des Deutschen Schützenbundes gehören, von denen insbesondere die Mannschaften aus Grotenrath und Barmen profitieren.

(gre)
Mehr von Aachener Nachrichten