Pilgern zu Fuß: Wallfahrer wandern 190 Kilometer nach Kevelaer

Pilgern zu Fuß : Wallfahrer wandern 190 Kilometer nach Kevelaer

Die Kevelaerbruderschaft Alsdorf hat unlängst mit zahlreichen Pilgern eine Fußwallfahrt über 190 Kilometer abgeschlossen. Dabei habe man die Kreise Aachen, Düren, Heinsberg, Viersen und Kleve durchquert, wo sich auch Kevelaer befindet, wie Präfekt Heinz-Josef Flecken berichtete.

In Kevelaer verbrachten die Pilger, von denen 61 die Fußwallfahrt begannen und gut 40 den langen Weg auch beendeten, einen Tag im Gebet zur Maria als Trösterin der Betrübten. Dazu der Präfekt: „Dabei werden Nöte und Sorgen, aber auch Dankbarkeit reflektiert.“

Zum Abschluss der Wallfahrt hielten die Gläubigen eine Andacht in der Kirche St. Gereon. Nach einigen Minuten der Stille und gemeinsamem Gesang dankte Pater Gerd Blick von der Alsdorfer Pfarrei St. Castor, der die Pilger auf dem Rückweg begleitet hatte, dort für die Rückkehr und den Beistand Gottes. Auf dem Hinweg hatte Diakon Joachim Stümpel diese Funktion übernommen.

Bei der Fußfahrt gab es auch wieder einige „Wiederholungstäter“. Ihr Silberjubiläum feierten Ira Klütermann-Rungen, Christel Bergrath und Ute Meyer als Gereonsweiler sowie Ingo Kroker aus Alsdorf. Roswitha Koerfer, stellvertretende Präfektin, nahm zum 35. Mal an der Fußwallfahrt teil.

(mio)