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Jülich: Vom Jülicher Straßenkind zum US-Stipendiaten

Jülich : Vom Jülicher Straßenkind zum US-Stipendiaten

Die Geschichte eines 22-Jährigen aus Jülich ist drehbuchreif. In kurzen Worten: Vom Straßenkind in Jülich zum Einserschüler mit US-Stipendium. Dmitrij Hristodorov hat seine Chancen mit bewundernswertem Ehrgeiz und beneidenswertem Talent genutzt. Ohne „Türöffner” hätte es aber wohl nicht funktioniert. Und das war der Sport. Hristodorov sprach kein Wort Deutsch, als er 1997 mit seiner Familie aus Kasachstan übergesiedelt war und in einer Notwohnung in Koslar eine vorläufige Bleibe fand.

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