Verfolgungsjagd auf der Autobahn endet bei Titz

Auto ohne Kennzeichen : Eine 30-Kilometer-Verfolgung über die A44 endet bei Titz

Über mehr als 30 Kilometer hat sich die Bundespolizei am Dienstagmorgen auf der Autobahn 44 eine Verfolgungsjagd mit einem Fahrer geliefert. Das Auto war am Grenzübergang Lichtenbusch aufgefallen, weil es keine Kennzeichen hatte.

Nach ersten Ermittlungsergebnissen der Bundespolizei steht fest, dass das Auto unmittelbar vorher in Belgien gestohlen worden war. Der Fahrer, der mit dem Wagen auf der A44 in Richtung Deutschland unterwegs war, ist 45 Jahre alt und der belgischen Polizei einschlägig bekannt.

Nach Auskunft der Bundespolizei beschleunigte der Mann deutlich, als er aufgefordert wurde, den Beamten auf den Autobahnparkplatz Königsberg in Höhe Aachen-Brand zu folgen.

Die Polizisten nahmen daraufhin die Verfolgung auf und erhielten Unterstützung von der Autobahnpolizei. In Höhe Titz gelang es den Einsatzkräften, den Fahrer dazu zu bringen, auf den Parkplatz ‚In der Böck’ abzufahren.

Anschließend wurden der Flüchtige und das Auto zur Einsatzstelle der Autobahnpolizei bei Broichweiden gebracht. Die Ermittlungen laufen.

(jan)
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