1. Lokales
  2. Jülich

Jülich: Verein „Wurzeln“: Die russische Schule gibt Halt

Jülich : Verein „Wurzeln“: Die russische Schule gibt Halt

Wurzeln geben Halt. Wer seine Heimat verlässt, um eine neue zu finden, sollte seine Wurzeln bewahren, damit sie wachsen und sich verzweigen können. So oder ähnlich dachten russisch sprechende Migranten aus der ehemaligen Sowjetunion. Sie gründeten im Dezember 2010 einen Verein, gaben ihm den Namen „Wurzeln“.

Das Vgonoesielr gziet ienen mB,au dsnese ammSt itm end breFan red cshnetdeu eFaglg eentcnhigenzek sit, eid aBuromenk tobmrlssiyie edi ieeruekpbiTlnl dre egenahmile i,Swnteoonju dei nezrulW rnkvraene end muBa mi .eodnB „irW wlloen ireh euen rzenluW eawnhcs nls,esa heon die lnaet eadib uz “vlrreeei,n shett otr rgooeehehbnvr in dme sVrye.relnefi iDe otnitngreIa in dei udhceest Getsshflceal sti ned Mrineltideg c,tiighw ebar achu die ztuWcsrteängh dnu gmlniturteV dre ncmgiaeebtrht ion.daeTirnt

nI red ctsaprkehin mtzsungeU rigaornsiet rde Vdosratn rüf eeins gMdtereili iene uRiescshs eSluhc in irootKaneop mti rde lsukcoVhhheclso ihcJrüel dn.La erD Unrcetrhti eölirmgcth idnern,K edi tuhtacerspMre zu lenenrer, er denitf astgmsas — guitteefal ni vier nruGpep — in end munReä rde anehemlgei elshleuacR satt.t Dei Sheluc aht 43 ,cerShül ise nmemok usa edm mesanegt eeieiKt,grbs se dsni uach ndrKie uas nceaAh baed.i

iDe en,nieKl im tArel von edri sbi rive hrJnea, insd rgsaieft anrd. nDna tis hssseRciu .hännsecrMdteu irnehLer asaRis sreKutch tsiel r,vo lsäst die Krdeni ldBrie näe,erkrl sei weeniretr sseirilhpec enihr hztsoWc.art Dei ticnenrekSnahsps edr ürlecSh idsn hulticri.nshdeec Dei eseinagniutKellns tfrloge anhc etlrA nud leL.ev eiD üfnf heneneinrLr ientabre ,hcmnteaiherl ndis eealsbgdutei Pngeiaännod.g nI edr trnese tnudSe tiednf der Shrnirteccturaph a,ttts ni edr eienwtz htge se mu iucssserh aru,ieLrtt sKtn,u ci,ehGtsceh Eddenk,ur in rde riedtnt deuntS diwr sbtgee.tla

i„De rdi,enK ied hier enoebrg nids, dnsi mhre tuDseche sla ,sseRu“n gsat enzteinrsorsVveide nElae w.rWchyi uAch sie sit kieen sisRnu, nsredon — sda tis hnsstgaiec dre tnseliihpoc wraelßtotegrGe etiartesnns — sua erd k,naireU wei chau ehri vreerSenieltlrtt yarIn e.chmcurSah Asu nlsuRdas astmtm Rsiasa hutsKr,ce sei lestgle chis rdeeag uzad.

eDr oKnktfli zswceinh nsaudsRl und dre kaeUrin ihtetrgnäcbeie eihr egnehuzBi inht.c D„as etispl bei uns neeki l“e,loR tgas cWyrwi.h aMn önken crievhseeenrd neiMgnu n,esi eonh ihsc uz rrsztetine.e dUn ndna rhtelzä die nee,i asds die ewchStrse mit minee riraenkU tetrevhreai ies, und eid aner,de sasd dei rniudeFn eits 02 Jhaenr in kuoaMs le.be „iDe rKlutu ndu hiecGctesh evitren ns,“u nsdi hisc llea ierd g.enii Um zu gz,eien sads eis tug rnmaneiedit oks,amenum deerw uaf emd ürhiJlce uusttrfKle im etremSpbe ine srcrkuiiehna dnu sirruessch Sdtna atugfeuab.

beAr intch unr negtrMnai sua ldaRusns dnu rde aUreikn dnsi ni cühlJi avti.k erD ineeVr zetst hcsi aus 35 ailmneFi enumzms.a eiS nids anwiegntrede usa Aennierm, tUses,nakbi a,satKashcn r,kaneiU assdWsnuerlsi nud dlnsasRu. eDi seinmeegam cSherpa udn lKtuur nie.bedvr Otf sit red nhtaEreerp eurcthsDe.

Im ieVlesbeernn eedrw red 8. äMrz grßo ,ebihgsneecr red iterInannealot tnraeugaF, edi ,enaFur auhc ied h,dencMä mknembeo andn nksGche.ee dn„U ide äMnenr hckoen ndu aecknb frü n,s“u gast ceuaS.chmhr rFü eid dKnire rdiw neie eoricdnsKdi rntsleata,vte eadsbn tigb se eine ratPy für wanrch.eEes hAuc vytsSerle wdir ,eefteigr rhecätenV rFtso ist iebd.a ienEn uskcrrapSh üfr rncwehesaE ebtie rde Vrieen flleaen,bs intch ni cuhrs,resis rnsdeno ni tcuerdseh cSeprah nueg(tLi Hnas o)Brkde.

nIdee ürf eweirte senävkiieVnteaittr nbhea edi ninsedVtoezr ,clhierihc iwe ide ngEicthnriu eerni kinleen rrgacinsecsiuhhpss klboihBiet dreo nerei aBrugten ovn rsnscueish irtenMang ni öfegneh.enarBdr rüF ide tgenszUum lfehe nur cohn ine u.maR o:Kttkan werbzevlern.iew-dun@.e