Jülicher Land: Titzer haben das meiste Geld in der Tasche

Jülicher Land: Titzer haben das meiste Geld in der Tasche

Die Titzer haben im Jülicher Land das meiste Geld in der Tasche. Sie hatten 2007 pro Kopf im rechnerischen Schnitt ein verfügbares Einkommen von 19.068 Euro. Damit konnten sie 476 Euro mehr für Konsum und Geldanlage ausgeben als 2006.

Dies geht aus der Statistik der Landesbehörde Information und Technik NRW, Düsseldorf, hervor.

Die Titzer liegen mit ihrer Kaufkraft knapp unter dem NRW-Durchschnitt von 19.290 Euro (plus 306 Euro), übertreffen aber klar den Mittelwert für den Kreis Düren - 17.724 Euro (plus 327). Schlusslicht im Jülicher Land sind die Aldenhovener mit 15.696 Euro pro Kopf und Jahr (plus 405 Euro).

Unter dem verfügbaren Einkommen verstehen die Statistiker das Einkommen, das den privaten Haushalten aus Arbeitnehmerentgelt oder Einkommen aus selbstständiger Arbeit und Vermögen abzüglich Steuern und Sozialabgaben und zuzüglich erhaltener Sozialleistungen für Konsum- und Sparzwecke bleibt.

Trotz der rekordverdächtig hohen Einnahmen im vergangenen Jahr stehen die Kommunen im Jülicher Land fast alle tief in der Kreide.

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