325.000 Euro Projekt in Jackerath: Sanierungsbedürftige Huppelrather Straße wird saniert

325.000 Euro Projekt in Jackerath : Sanierungsbedürftige Huppelrather Straße wird saniert

Im Verlauf einer Anwohneranhörung hatte sich gezeigt, dass diesen die Sanierung der Huppelrather Straße in Jackerath seit langem sehr am Herzen gelegen hat. Bürgermeister Jürgen Frantzen zeigte sich beim symbolischen Spatenstich sehr angetan davon, dass der einstimmig gefasste Ratsbeschluss sich nun in der Umsetzung befindet.

Beim Ortstermin bekräftigte der Chef der Landgemeinde Titz: „Diese Straße hatte es richtig nötig.“ Das finanzielle Gesamtvolumen der Maßnahmen beläuft sich auf 325.000 Euro, die laut Frantzen im Sinne der Attraktivitätssteigerung der wachsenden Gemeinde sehr gut angelegt seien.

Wie marode und sanierungsbedürftig die Straße tatsächlich war, verdeutlichte Jackeraths Ortsvorsteher Artur Faulhammer: „Wenn man einen Film aus der Kriegszeit nach einer Bombardierung hätte drehen wollen, dann wäre die Huppelrather Straße eine geeignete Kulisse gewesen.“ Die Sorge eines tatsächlichen Bombenfunds im Erdreich bestehe allerdings nicht, dies sei durch Luftbilduntersuchungen ausgeschlossen worden, versicherte der leitende Ingenieur Walter Goy. Wie Goy stellte es Klaus Jacobs, Leiter der ausführenden Firma, als sehr realistisch dar, dass die Fertigstellung der danach als verkehrsberuhigt einzustufenden Straße mit entsprechenden Stellplätzen im Zeitplan erfolgen werde.

(jago)
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