Jülich: Streusalz ist alle: Jetzt wird nur noch geräumt

Jülich: Streusalz ist alle: Jetzt wird nur noch geräumt

Auch wenn am Dienstag die angekündigten bis zu 20 Zentimeter Neuschnee fallen sollten, die Bauhöfe im Jülicher Land sind darauf eingestellt. „Wir sind mit insgesamt sechs Fahrzeugen seit dem Wochenende im Einsatz”, sagt der Leiter des Jülicher Bauhofs, Markus Danz.

Die Stadt Jülich funktionierte zusätzlich ein weiteres Fahrzeug um, brachte Räumschild und Streuer an. „Es kommt ja alles nicht überraschend, schließlich haben wir ja Winter”, meint Danz, der allenfalls bedauert, dass es kein Streusalz mehr gibt.

Gelassen sieht man auch die Situation in Linnich und Titz. „Mehr Leute und Fahrzeuge, als wir bisher gestellt haben, sind nicht drin”, meinen die Verantwortlichen René Paffrath (Linnich) und Mario Dittmann (Titz).

Auch in Aldenhoven erschrecken die möglichen Schneefälle niemanden im Bauhof. „Wir haben zwar noch eine eiserne Reserve an Salzvorrat, aber wenn, dann wird nur geräumt. Das, was wir bisher auch gemacht haben”, sagt der stellvertretende Bauhofleiter Manfred Gurke.

Den lässt der von den Wetterfröschen prophezeite Neuschnee aber ebenso kalt wie Macro Schmitz, Bauhofleiter in Inden/Altdorf. „Wir stehen mit zwei Fahrzeugen und acht Leuten bereit. Den Schnee, sollte er denn kommen, den werden wir auch noch schaffen”, weist Schmitz zudem auf das Wochenende hin. „Da sollen ja die Temperaturen auf plus sechs Grad steigen.”

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