Jülich: Stadtgespräch: Die „Problemzone“ Marktplatz

Jülich: Stadtgespräch: Die „Problemzone“ Marktplatz

Im Jülicher Haushalt stehen einige zehntausend Euro zur Verfügung: Mit diesem Geld könnten auf dem Marktplatz in diesem Jahr Ausbesserungen oder leichte „Umbauten“ finanziert werden. Bäume, Baumscheiben, Bänke, Laternen, Pflaster — was soll geschehen? Die Beseitigung der Stolperfallen wäre mutmaßlich ein unstrittiger Punkt.

Aber was lässt sich überhaupt machen, um diesen zentralen Platz attraktiver zu gestalten, denn das hat er — außerhalb der drei Wochenmarkttage — bitter nötig. Es ist deutlich zu wenig los — nicht wenige Geschäftsleute haben Grund zum Klagen. Darüber wird beim 12. Stadtgespräch diskutiert. Es beginnt am nächsten Dienstag, 11. März, um 19.30 Uhr in der Schalterhalle der Sparkasse Düren am Jülicher Schwanenteich. Der Eintritt ist wie immer frei.

Beim Stadtgespräch unter dem Titel „Der Marktplatz: Jülichs schönste Problemzone“ werden Vertreter der Stadtverwaltung, aus der Geschäftswelt, Sprecher der historischen Vereine und natürlich Politiker befragt. Auch das Publikum kann „traditionell“ Fragen stellen und erhält so Informationen aus erster Hand. Das Stadtgespräch ist eine gemeinsame Veranstaltung des Vereins Stadtmarketing Jülich sowie von Jülicher Zeitung und Jülicher Nachrichten. Die Moderatoren sind Professor Michael Gramm (Stadtmarketing) und unser Redakteur Volker Uerlings.