1. Lokales
  2. Jülich

Jülich: Spiel mit Afrikas bunten Farben

Jülich : Spiel mit Afrikas bunten Farben

Feierliche Atmosphäre im Restaurant Pasqualini. Ein Saxophon spielt im Hintergrund. Der Anlass ist die Ausstellungseröffnung „African Fantasie“- Acrylmalereien von Dagmar Servos. „Für die Bewohner der Wohnanlage ist das eine große Freude“, so Heimleiterin Michaela Thiery.

neD:n Im aéfC inPliqaasu ies se den ernBwheno i,hcmlög eiraerierbfr und geewnthtseide hoen fleiH dei reutenKksw uz nbteahc.etr

eeVil rüKelsnt tsetllen chnso rieh Wreek ni dne emunRä rde noroihennewaeaglSn ua,s cohd dsa Taehm “Ak„rifa sei ine .uNomv aDs auseRattrn elhtsrera nnu in eimne rnebarfnehfo kklapte.eS rDagam ,srSoev eid scohn tsie geunnj hneJra ni rrieh eFzeriit ,altm ßeil schi vno dne aöetbrFnn sAkfria iespiin.nrer „asD sidn ied cnhsönste n,raeFb da tsslä isch ilve “rrenop,iasube tähcwsrm ied iesnntl.Krü Dei eitnrebA sdin itm cAlyr uaf aPiepr fggteitre dnu npeertnseäir cüdenrEki der nshetniche til,Vlfae urltuK nud lweTetri afksir.A

Für ned ikhneimacssul Rnmeah dre eusgfgurftölnesAlsnun enoknt irwnE inreGgsie nneonwge .wedern nI ernei slneseeuagtNubln mi fueinSlret nisd onfioFagert uz .sneeh Sie orueemndketni eni isenmsgaeme oPejrkt red onhwrnlaeSeieanong dun edr aekrhdeSucnusl ih.Jülc

mI Ranmhe nerie eiehAecbrsaiftgsmnt ni der .6 aKlsse hncbeseu 30 lrühSec edi lWahgonne.a uaemmsZn imt end eoeiSnnr rwdi gsuenne,g tbtgs,eela ebcaenkg udn chtoe.gk Dei„ clrSheü nkoemm esrh n,“ereg zäletrh edi etPjreikeirlont dre rslkaucSnuee,hd iolecN Lfs.ao eKelni nsFechanefrutd senie nsnate.etdn muZ leiipseB dirw eine hronBiwene der gwnleSreaaoohneinn dei rüehlcS fua enine ufuAslg nhac rnemoKm eeenbilt.g Dne otvineisp cndEurik täsgitebt ied e.metnHieilir edeiB nteSei nthtäe asd Pekrtoj utg ngonmema.ne

chAu Mac,r erSüclh der aS,ukcdushrelen tsg:a „sE ist höscn, ennw amn ,hiest dsas ied atenl etuLe crihöflh nisd ndu lcea“nh. ndU sieen nerLihre lek,rärt asds Suhelc rmeh ,eis als tifstcstnerhfrUo flfb.üen nI edm okPjert nönetnk die hleSrüc ni sad ic„iergth be“eLn cnpnereni,hursp Mhhleekictncis soeiw nfiOehtef eübrngeeg naenred aroenetineGn nnerl“.e