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Silvesterbilanz für das Jülicher Land

Silvesterbilanz für das Jülicher Land : 22 Polizeieinsätze im Kreisgebiet

Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste sprechen von ruhiger Silvesternacht im Jülicher Land. Zwei Garagenbrände und eine brennende Mülltonne waren Anlässe für Einsätze.

Der Jahreswechsel im Nordkreis Düren verlief bei Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr ohne größere Einsätze. Die Menschen feierten den Jahreswechsel zumeist friedlich und auch der Umgang mit den vielfach nicht ungefährlichen Feuerwerkskörpern erwies sich bis auf einige Ausnahmen im Allgemeinen recht verantwortungsvoll. Wenige übertrieben es leider mit dem Gebrauch von Böllern und Kanonenschlägen, die in Containern, Mülleimern oder auf die Straße in Richtung fahrende Autos geworfen wurden. Rettungsdienste, Feuerwehren und Polizei hatten eine verhältnismäßig „ruhige“ Silvesternacht.

Mülleimer und Garagen brennen

In Jülich rückte die Freiwillige Feuerwehr gegen 1.15 Uhr zu einem Mülleimerbrand auf der Gutenbergstraße aus. Die Polizei beschäftigte sich im Stadtgebiet vornehmlich mit Ruhestörungen, unter anderem verursacht durch Pyrotechnik. In Aldenhoven kam es um 3.20 Uhr wegen eines Garagenbrandes zu einem Feuerwehreinsatz auf der Breslauer Straße. Die Polizei hatte es in Aldenhoven mit einem Randalierer zu tun. Während die Nacht in der Gemeinde Inden ruhig verlief, wurde die Polizei zu einem Körperverletzungsdelikt in Titz, Linnicher Straße gerufen. In Hompesch rief man um 1.10 Uhr die Feuerwehr zu einem Garagenbrand auf der Hottorfer Straße. Es war ebenfalls ein Garagenbrand, der um 2.50 Uhr die Feuerwehr in Hambach beschäftigte.

Insgesamt musste die Dürener Polizei in der ersten Nacht des Jahres im Kreisgebiet 22 Einsätze mit Silvesterbezug wahrnehmen.

(maho)