1. Lokales
  2. Jülich

Jülicher Land: Rheinische Mundart: Wenn der Schwaadlapp eine Pitschzang haben will

Kostenpflichtiger Inhalt: Jülicher Land : Rheinische Mundart: Wenn der Schwaadlapp eine Pitschzang haben will

Es gibt Mundart, die typisch ist für das Jülicher Land. Das kann LVR-Sprachwissenschaftler Peter Honnen bestätigen. Sie ergibt sich aus der Lage. „Das Kölnische spielt als Einfluss eine Rolle, der Dürener Raum und die Nordeifel sicher genauso wie das Heinsberger Land mit seinem niederländischen Einschlag.“ Aber eins gebe es nicht, betont Honnen: den Jülicher Dialekt.

eDi rWehtaih arveirie nvo Otr uz tr.O Dsa nkna HlKneaz-ir chacehuSmr nur bätgesne,ti sresbe aknentb uas nsreei nomreuau-ndMKlt D„re errH öesnar“tdJ ni eersrnu iguent.Z ch„I inb rset imt dme saertdöJn rfauad sßent,geo ssad edr tDlakei eihr nvo trO uz tOr eshvrenicde ,“its rtcethbie huhSaccmer aus der nfgEahurr nvo imwitlteleer 304 lnöewcneihcht hrieeBnct usa rde leWt eds erHrn öes.dnaJtr „cIh hröe ehi:gräuf tDat tsshee dhoc int su“,e briceteht uc.rchmhSea

uDza knan er jede eMnge sBeeleipi .ennnne Dsa Wöetcrnh rdweie eelipiiwss.sbee In tugRcihn nüreD tsga mna ‚wrd‘die reod ‘,‚eddrew iecslhtw nvo ücJlhi iwll Shuhamcrce ucha ohnsc alm mi‘wer‚r egröht aeb.nh Er ssbe,lt ehegafawucns bie rde “amOm„ ni aneBmr und uethe ni ndhenleovA tgi,tä cehsirbt ni sriene ulKmneo ire‘.‚w oS egbe es hzcehalire tr,Woe hadann erred amn heiilmcz enagu eid etaxek retfuknH mmsnitebe nkan. nEei sGeis etßih rviselerot J,eses ni udn um hnniicL erhum öhtr mna tfo Je.te ieD eosH annk die xB,o u,Bx oBzt rode uBtz ne.is euteL sdni ,üL tüL orde cküL, ein Htu eght je ncah rtO las ,Hoto ctööHeh, Htto oder cteöhHt h.rdcu

hAuc mi cüeJrlih aRum tsi edr Deltkai ufa med ü.ggknaRc sDa pasesrit rwza da ,resagmnla ow eid itOteV-ltual-r-zr-ofOVn noch tkras äuapstregg its — das eirülcJh adnL ored eid fiEle nntne nnHeon hier las toBnienas sed ia.ktleDs rAbe se erpssait etmzd.tro ne„Mi ohnS nakn edeis rpahSec wazr hcon eertv.hsne erAb er rctphis ies aumk hc“on, satg eccSr.umahh

huAc dewenegs bigt es eins Artel o,Eg ned ar.teJdsnö reD tsi quisa eien wncceilhöht cognbeheer aznLe ürf die Atr, wie ied cnMnhees im lrhJiecü Ldna ürherf erpchnoesg bhnea. e,hncMesn„ ied arg inke hdsuceHhtco toennkn, ehba ich nohc kanteng. Arbe heteu gbti es edi itnch ,“mreh scebrhteib .uaemhrcSch Hutcchosdeh — eodr ,das swa dre lRrnhedäein für hHsucdehoct tälh — tha chsi sczu.tgethred

etordTzm eis se dre ronlaieeg rtahapshczcS ,wtre fgegtple und hatewbr zu .eenwdr Wenn„ mna eirh tfc,lhu nnad gnklit sda tchni znga os sc.milmh eriH nkan amn hics uahc alm rtieegfde nigDe an den fpoK ewfre,n oneh ssda se idretk nzga mclmish rwd,i“ tgas meh.rhuaScc ttPal sti ,hceherrli dertir,ek vmo aWgnrkolt her aerlrcmlustihea und nigwrieed wm.rgrticäheki Und otzedmtr hitnc nazg so ms.chmil

rFü caucehmSrh etnmnsidse ongsaue hwciitg wie eid hcho eöufneltgas hdesieentUrc rlbaeihnn dre uhespscAra eisne sotreW sidn ide egBerif,f dei nvd.eerbni rWeo,t ied geeinz, sads nam aus ernei oigRne m.tmats eiEnn dacplwp‚S‘aha tersehtv man im a,ehidnlnR edjre e,ßwi wsa gnemiet i,ts nenw re cnha neire Pn‘t‚sgzciah fragget r.iwd nWen sad mdHe uaf eialmn k‘p‚acs ttiz,s andn rwa red Whsaagncg zu hiße redo das Eenss uz .lecerk Ein c‚hslöBt‘ kann enie ugölbWn ahnc nneni orde ßaenu iesn; aosl edrweten eien ellDe reod neie uele.B ‚eN hlöctsB mi ‘paepsK ist mmier chon bsrese sla en‚ Rsathc im e‘.papKs

oorpAsp aesK:pp aLut Hnonne dun chmuehcaSr inese der sndtenesnpan Werto im nganez daRiehnn,l gwnee eisern stef tnlrebeetai o.degteuipelDtikp spKape für pfKo ath aiensthlncei nrrguspU, appKes rüf Mrkus amtstm usa edm d.sdeiJihnc

utHee esevhrnuc ebleieckoiRrhgtsre iwe edr Hrre nöstrdaeJ ghtinielec gneau s,ad was ehruLt tnage :aht inee cpae,rSh eid ien fuegcreba,sehin senornd miemr roegnpcshe w,uerd ehasubiefnr.c sE tsi ,seKppa rdnaa zu unegalb, asds so eeni ueen cpnsrtSdeadrhaa shttne.et breA ecvlietihl ltbebi ien Dekalti tim eWuzlrn sbi isn ineaLtcihes .hrelnate