Aldenhoven: Raiffeisenbank Aldenhoven mit Zahlen zufrieden

Aldenhoven: Raiffeisenbank Aldenhoven mit Zahlen zufrieden

Bankdirektor und Vorstandssprecher Ralf Schwegmann ging bei der Generalversammlung der Raiffeisenbank Aldenhoven zunächst auf die bankpolitische Lage im sechsten Jahr nach dem Beginn der Bankenkrise ein. Trotz der schwierigen weltwirtschaftlichen Situation habe sich die konjunkturelle Entwicklung in der Bundesrepublik erfreulich entwickelt.

Die Banken belaste die Verschärfung der regulatorischen Rahmenbedingungen in zunehmendem Maße.

Davon in gleicher Weise betroffen seien auch die Genossenschaftsbanken, die nie staatliche Hilfen in Anspruch nehmen mussten. In seinem Vortrag über Bankenunion, Abwicklungsmechanismen und Verbraucherschutz resümierte Schwegmann „mehr ist nicht immer besser“ und wünschte sich „angemessenere Regelungen“.

Bei der Raiffeisenbank Aldenhoven stimmen auch die Zahlen. „2013 war bisher das beste Geschäftsjahr“, stellte Vorstandsmitglied Helmut Heinrichs fest, der einen maßvollen Anstieg aller Bilanzzahlen vorstellte, der maßgebend vom Kundengeschäft beeinflusst wurde.

Dividenden ausgeschüttet

So stiegen die Kundenforderungen um 3,5 Prozent und die Kundenverbindlichkeiten um 2,9 Prozent. Der größte Teil des Bilanzgewinns von 152 841 Euro wurde zur Stärkung des Eigenkapitals den Rücklagen zugeführt. Als Dividenden wurden 48 748 Euro ausgeschüttet.

Die Berichte der Prüfungsinstanzen, Aufsichtsrat und Prüfungsverband, hatten ein positives Ergebnis, so dass die Entlastungsbeschlüsse einstimmig erfolgten.

Bei den turnusmäßigen Wahlen zum Aufsichtsrat wurde Franz-Hubert Beyhs wiedergewählt. Auf die Besetzung der Stelle Hasse wurde verzichtet. Die Zahl der Mitglieder wurde reduziert.

(gre)