1. Lokales
  2. Jülich

Jülich: Pilgerweg führt auf die Sophienhöhe

Jülich : Pilgerweg führt auf die Sophienhöhe

Knapp 60 Pilger trafen sich am Sonntagmorgen am Fuß der Sophienhöhe bei Jülich. Glücklich waren die Teilnehmer, angekommen zu sein. Die Anfahrt im dichten Nebel war nicht ungefährlich gewesen. Sie kamen aus allen Himmelsrichtungen zur Sophienhöhe, etwa aus Elsdorf, Jülich, Mönchengladbach, Kaarst oder Krefeld.

Gtu lnautge ndu easnnptg atcemh hics ide Gpprue auf nde gWe — entur rde rFunügh vno Panierrfr Fieredekir ,mbchiLra tfensäfirhücshreG obemiruftaonäliRmujs, dun aBetnit eihhFu,mrc sreriPsefetnneer eds einrsekhsicKre lKerfd.niesre-eV eiedB herenög zmu aTem sde so enetngann tse.ltKbael asD sidn edi eirv sEvineglheanc heekrieiscKrn ,hnceaA h,clüJi GcbsehsNldau-a und ere-rnsiVdlKee.f

„… udn er fhüert ies fua einne nohhe e“Br,g letatue dsa toMto des eseregigPwl, erd idettr, dre imsngeaem zum rtfRosmunbäiomuelija mvo Ktalbelet vattleesntar udwer. ri„M älftl das Gnehe rnebag hlczeiim hwe“crs, sgtea algHe etfreiS sau .ühcliJ tiM 18 war sie lsetäte mren.ielTnehi hDco„ hci ussm himc tngnsenrae dun esawt ürf nemei tKoidoinn tn.u cIh mhöcte elhlchßsiic hieinrwet tmi ieenmn nelknE srutewneg n.“sie

ufA mde eWg ni ide öHhe gba es noSeatitn umz anlnneeh,It zmu nörHe, inSgne dun neBet — ma e,esIslne neObre edgRwna nud kaemopi.stSsn nnaD nigg se iwtere — lßcilseihch eetedbut englPri huac Bntee„ tim end nßF“e.ü neenßentaGasd,ök isweejl espsand murierloft rfü die äscetnh ,aeptEp entgibeleet dei eppGru hsinwezc 8 udn 18 rJneha e.bfgura mraWu hgee ihc ti?m aWs tbduteee beuaGln frü ?imch elheWc euEnennrinrg grnäep nmei en?Leb Wo agb es lnWoek dnu ecnahtSt in eenmmi eLben? ndU wo tLhci ndu enlaneS?tsnhorn

easPnsd zum ufigtseA dun dne enStoaint eräenetvrd cihs ads rttW.ee Der Nbeel ehilcett c,ish dei Sneno ewrud imerm .äesrtrk Sei thtea dne eeblN gnaz tnrbeerv,ei sla ide Grpepu nhca zewi untndeS hir leZi he:eerrict dsa .lepukfzeGri itM uesnanPo dun kgeeonTtparnlm euwrd ied uGrepp epnane.gmf Und etath ohcn nie gewni Zeit ibs uzm odtests.neitG nDe roittsngiFeltedftseu teurn ernhladst aubeln elHimm geeeettlbi rde sPraheuncono dre scahEeinevgln idecmgKineneher lJhüic unetr ieLgtnu ovn üetrGn odle.Rnnas

gAnne„utsn,rg ied hsic htleong t“ha

waEt 510 ureheBsc wraen onch läticzhzus tmi uessnB hcna nbeo mkemenog. adesnsP muz me,aTh einen henoh Bger zu mlmne,ekir ebcihetrten mi esnoGtistted igdeMltrie erd ieeehcemrnidKng Jühilc ebrü eeni ,ur„gnetgnnsA ied hcsi egholnt h“a:t laHge trifee,S Hdiei eSitn nud veir nnaofKn.mirde rPeafrr otHsr hGtreo eftuat meudz eid niekle .Anna

ieB flolrtafa,easKt eWthüsncr dnu terGänekn asßne ide hBueserc in red Seonn zu.esmnam s„E arw ein serh ecnörsh ,g“eW üersiemetr Manroi himnaWnc asu hcJüi,l ied tmi irerh lieiFam badie rwa. Ic„h bni muz nrtese Mal .e“iglerpgt dUn urtef scih ufa eiewret eit.lgenneeGhe

Gsae aLldife sua araKst rwa reeitbs ebi reevhnrogi Prwleengeig itm bead:i e„edJr Wge sti arensd, niere erhs itvinoa,mrf nie rnreead rehs wit.e“ Dssa eis bei edm äencstnh imnegmease eilgPwerg eds tbaeltKles Ened obtOekr hncti dbiea sien nn,ak arebtued esi hsre. „nEi eendasr a,“lM üftg ealiLdf na.

reD Asbe,git reuent itm izwe oenStin,at ingg celeshlnr sla ge.nltpa Ihc„ beah dne geW cfg“fteh,as eietnm gealH ieSfe,tr sal ies am ußF rde heSnöphoihe kamn.a „hIc bni tszol u“fra.da

Mit meien isgeeeRnes bciteveenresdah irePrarnf ireidFerke caiLmrbh und tnetaBi heihmcFru edi geiPrl ma rnheüf .ightacmNat dUn mti erd nulagnEid zu eeitrenw eeewPn.grigl