1. Lokales
  2. Jülich

Jülich: Photovoltaik statt Sport auf drei Jülicher Plätzen?

Kostenpflichtiger Inhalt: Jülich : Photovoltaik statt Sport auf drei Jülicher Plätzen?

Dass es in Zukunft weniger Sportplätze auf Jülicher Stadtgebiet gibt, scheint unausweichlich. Die Rechnung geht auf Dauer nicht auf, dass jeder Ortsteil einen eigenen Fußballplatz hat. Die aus Fachpolitikern und Verwaltungsexperten gebildete Sportplatzkommission ermittelt, welche Anlagen in Zukunft womöglich eingespart werden können.

Dre tanhIl nerie rglaoeV der utrndgaaewvttlS awr den gnteiierdlM des uecAhssssus ürf eJdgun, iemil,Fa o,ngeiartItn eaS,siozl lScueh ndu otrpS dnna bear ohcd uz hr.ofcs Dsa mmueGri etztse hsic mit irnee uPgalnn ird,nnauease eid merngo mi sPn-uga,ln lmtU-ew dnu Busasuasucsh atbreen edrnwe slol. sE geht um gunerenndÄ dse santnnäuzhlpls,egFnceu edi se beneular o,ellns ned tlnea Sptozarlpt ni rcehgirKb ni iene chFläe rfü avoiaghPlokatoentnl aumed.nnzuwl iehsGelc its ni uihmoreB hn.erosgvee

iDe iieMglrdet esd auSpsshutescsors naebh hics gvenenrage eoWhc rbea üdarf hr,uaesopcesng sdas der naPlsnsuugsushacs ma 8. äMzr nieesd nktPu onv rde uggdnnoaTres mmnt.i Dre Gud:nr Dsa Fcregmaiuhm tah icsh ni rde gzoaeSrFrapptlt- hcno gar tcinh tnisoireiotp.

demZu enaluf ide räshGeepc rde mSsktorlmisopptinaoz imt edn nobnftefree nerieVne ni gcrrKhib,e oureihBm und urMenszeehan .onhc I„ch aknn ja ahuc erts tidma nngb,eeni eni auHs un,ueuazmb wnen ihc es efgtuak b,ah“e tasge vsiuhesetzosrsAurcsdn drlaHa eBsrle .P)DS( Er asphrc die iThatmek rgvnaeeegn heWco na ndu ee,lärktr dsas er es als hfeaclss aniSgl na eid eVernei reeatch, wnen rov emd Abchlusss dre eGephcsär hcsno ide tnuäuanglhguränsenzlcneFnpd ebehlcsonss dewe.r atLebmr zcmhSti U)(DC mmttsei z.u rltppoeäztS„ uz ieenshlcß — ads sit ine ltrsipemeokzi eTm.ha Wir llwnoe ewtrie tmi nde eVinnree eer.dn aD nnknöe wir htnci oscnh echtaasTn “sfan.echf

rSolrtpe eerwnd nicht eibrnevret

tinereneDnz iDors goleV rrk,äetle wmaru eis dei lruauzusltncFggänneäendphnn rüf dne tnela Sltpzrtpoa rgbihrecK os esclnlh vonaneiergetrb teaht. „asD tsi miene Sldcu.h hcI haett inee znag anedre Intne“.otin Sie ebah eid iZet üfr dei Satdt eenitabr lasens lo.nwel neiE theeifgüirz rPdnnneläuag etdbuee nchit mcaohiustat asd uAs rfü dne totz.Saplpr

huAc die gnAelan in ieorBmuh dun eeannzhuesrM csahpr ise an, rfü dei ni edeR htse,t adss esi afu tgößBzploarzle utzieedrr ren,dwe um rskestiboBtnee zu snprae. iDe nnewgneeo äcehFl nönek lsbalfeen rüf ahPoitlvootk zuettgn .ndrewe „neWn hsci t,tleahuelsrs dssa mi meSomr in himoBreu hanMcnasentf edn btribleeSpei henfamu,ne ndna its ,lkra asds da kenei tPokaivtoloh om.tkn“hmi Eni nueer paulelcshgnätunFnzn eertivebr edi ubrlaFlße ct.inh hcI„ rteheevs edn uZriket.dc Aerb rdoemztt noetlsl iwr bsi uzm Smreom “eaw,rtn estag m,icStzh edr cihs ewi Bresle düfar h,arcasspu ads Tmeha ni nieer szrigtnuSnoed uz dlenhn.bae

fuA hcraeaNfg der koaednRti leteti eBlsre ,tim dre rde snsiiptmmzoaoktpolSr öhtng,ear ned shnatcaSd rüf ide Aglnane hirKcg,reb uoBrihem udn eMeensazrnuh itm. eDr elta tzlPa ni rgbirheKc egüvfer mi snaeezGtg muz ennue üreb lluFtihtc dnu nwdere für dsa inhleacdeb riiTnang tuenzt.g In rueMnenzseha ebge es eknein Sel-pi ndu eiter.isnianbgTrb dUn sau end ehenRi nov nAianmela euBormih ise uz h,reön sads mi Somerm eein onJrueni- udn eein Shimaontsrnfeennca muz eteprbeiSlib gmlnedtaee dwneer o.nlles eDknrab sei uas thSic red iiznpsatokmrs,olSotpm inee ädscteihst a,Aegnl ied esberti breü lFhctutil at,h in neeni stnarnKseu nuwnazdlemu udn end Veneiren urz güuefgnVr uz lsten,el neerd lzPetä leemshericögiw lagf.elnew