Klassische Musik: Nur Restkarten sind fürs 2. Schlosskonzert verfügbar

Klassische Musik : Nur Restkarten sind fürs 2. Schlosskonzert verfügbar

Dem Wien der 1800er Jahre wird der für Sonntag, 30. September, 20 Uhr, stattfindende zweite Konzertabend der Jülicher Schlosskonzerte gewidmet.

Fedor Rudin (Violine) und Florian Noack (Klavier) interpretieren Violin-Sonaten von Beethoven, Schubert, Voríšek und Ernst.

Fedor Rudin, 1992 in Moskau als Enkel des berühmten russischen Avantgarde-Komponisten Edison Denissow geboren, hat bei Larissa Kolos, Miroslav Rusin, Svetlin Roussev, Zakhar Bron und Pierre Amoyal studiert.

Er ist ständiges Mitglied des in Köln gegründeten Fratres Trios, das wegen seiner untypischen Besetzung von Violine, Saxophon und Klavier von der Presse als „eine neue Generation der klassischen Musik“ bezeichnet wurde. Mit diesem Ensemble wurde Rudin Preisträger der Best-of-NRW-Konzertreihe in Deutschland.

Er spielt die 1680er „Paganini-D’Annunzio“-Violine von Antonio Stradivari, die ihm von der Rin Collection in Singapur zur Verfügung gestellt wird.

Nachwuchs-Echo gewonnen

Der 1990 geborene belgische Pianist Florian Noack wurde für seine CD-Einspielung mit eigenen Klavierbearbeitungen von Orchesterwerken von Tschaikowsky, Rimsky-Korsakov und Rachmaninov mit dem Nachwuchs-ECHO Klassik 2015 ausgezeichnet. Mehr unter http://www.schlosskonzerte-juelich.de/1819/300918.HTM.

Wenige Restkarten ab 15 Euro sind unter tickets@schlosskonzerte-juelich.de oder Tel. 02461-53360 (Dr. Rudolf Weitz) zu haben.