Jülich: Notwendige und nachhaltige Sozialarbeit

Jülich: Notwendige und nachhaltige Sozialarbeit

In seiner letzten Sitzung der laufenden Wahlperiode hat sich der Sozial- und Gesundheitsausschuss des Kreises Düren einmal mehr mit der Bezuschussung sozialer Einrichtungen befasst.

Die seit vielen Jahren laufende Unterstützung des Diakonischen Werkes des Kirchenkreises Jülich und der Evangelischen Kirchengemeinde Düren bei der Schuldner- und Insolvenzberatung durch den Kreis Düren soll einem einstimmigen Beschuss folgend fortgesetzt werden. Eva Hellwig, Sozialpolitische Sprecherin der CDU-Kreistagsfraktion, meinte: „Eine Nachhaltigkeit des Projektes ergibt sich in erster Linie nicht aus der Beratung akut in finanzieller Not geratener Bürgerinnen und Bürger, sondern aus der uns vor Ort dargelegten Präventionsarbeit, die zum Teil schon im Vorschulalter beginnt. Das hier gezeigte Engagement und die aufgezeigten Wege sind die Förderung wert.“

Auch die seit Jahren bestehende vertragliche Vereinbarung zwischen dem Kreis Düren und dem Frauen helfen Frauen e.V. in Düren und Jülich sowie die damit verbundene finanzielle Förderung wird fortgesetzt. Mit diesem einstimmig gefassten Beschluss honoriert der Ausschuss die überwiegend ehrenamtlich geleistete und als notwendig angesehene Arbeit des Vereins, zu der u.a. eine Beratungsstelle für in Not geratene Frauen und die Unterhaltung und der Betrieb eines Frauenhauses gehört.

Mehr von Aachener Nachrichten