Musikschule Jülich führt beim Adventskonzert Krippenspiel auf

Viel Applaus : Musikschule Jülich führt beim Adventskonzert Krippenspiel auf

Viele große und kleine Musikfreunde waren in die kunstvoll illuminierte evangelische Christuskirche gekommen, um dem traditionellen Adventskonzert der Musikschule Jülich zu lauschen, das sein Auditorium schon seit vielen Jahren in Vorweihnachtsstimmung versetzt.

Da sollte auch die aktuelle Ausgabe keine Ausnahme bilden, denn auch in dieser sprang der musikalische Funke gleich vom ersten Moment an auf die Zuhörer über.

Charmant moderiert wurde der Konzertabend vom stellvertretenden Schulleiter Klaus Luft, der gleich zu Beginn verriet, man werde ausschließlich Ensembles präsentieren und keine Solisten.

Und so boten Musikschüler und Dozenten gekonnt dar, was sie gemeinsam in den letzten Wochen und Monaten erarbeitet hatten.

Neuerung in diesem Jahr: Zwischen den einzelnen musikalischen Darbietungen wurde eine lustige Weihnachtsgeschichte erzählt, die von der Inszenierung eines Krippenspiels an einer Schule in Norwegen handelt.

Dargeboten wurde ein kurzweiliges musikalisches Menü, das den Zuhörern wohl auch durch seinen Abwechslungsreichtum angenehm in Erinnerung bleiben dürfte. Von klassischen Stücken von Johann Sebastian Bach über traditionelle irische Kompositionen führte die stimmungsvoll weihnachtliche Reise bis hin zu modernen Stücken von John Lennon, Paul Mc Cartney und Mariah Carey.

Genauso vielfältig gestaltete sich die Instrumentenauswahl, die sich von Violinen, Celli, Querflöten über Trompeten, Posaunen und Blockflöten bis hin zu diversen E-Gitarren erstreckte.

Besonders beeindruckt zeigte sich das Auditorium vom hohen Niveau der musikalischen Darbietungen, auf das Schüler und Dozenten zu Recht stolz sein dürfen. Zum Schluss hatten auch die Zuhörerinnen und Zuhörer Gelegenheit unter der Begleitung des Bläserensembles „Blechbüchsenarmee“, kräftig mitzusingen.

In Weihnachtsstimmung versetzt

Mit lange anhaltendem Applaus bedankte sich die Zuhörerschaft bei den kleinen und großen Musikern, voller Vorfreude auf ein baldiges Wiedersehen. Und wer zu Beginn des Abends noch nicht in rechter Weihnachtsstimmung war, der war es nach dem rundum gelungenen Konzert ganz bestimmt.

(rb)
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