1. Lokales
  2. Jülich

Konzert: Musik für „ein Stück weit gefühlte Normalität“

Kostenpflichtiger Inhalt: Konzert : Musik für „ein Stück weit gefühlte Normalität“

Solange das Wetter es zulässt, sollen im Kulturbahnhof die Musikveranstaltungen im hauseigenen Biergarten an der frischen Luft stattfinden. So war es auch am vergangenen Freitag, als die Band The Shift bei milden 20 Grad um 20 Uhr aus dem Publikum heraus die Bühne betrat.

Mit endnbimgene neruannnetgSogn udn erd tnlduchenee Zcukrrfekiba im ckeRnü ensmmtit eid skeruiM die nertse rtefrsfiiraGn onv “f,uft„eB edm Teteldili rhsie gleengihmcnia lmuA,bs an dnu ttnhae hri kiumlubP ikbelhcignulca ni der aceh.sT

ieD njen,gu elegr neekgteidle öKrlne leneiebß es bie reien zur,ekn aber enmssahytpich nugßregBü dnu nleßie elireb rnhie veGoor für hics hreneps.c tMi iiggnngäene lidMeen,o halmolinechsnec etnxTe ndu ernei aarkelnsgl timemS des dSsne-gäerLa dun Griasiternt nebtsrhece esi irehm bPuuimkl nhrdäwe red betseir ührfer itdsneneenez ekulienDht neien nnanhegmee ilkacmensshui eäpsmormadbt.Sne

sD„a tis uensr esrter Ggi stei eerisd zayrc eZt,i in der es kieen igsG b,ga“ vietrre Snregä itrzF raspeK dun erntrneei rnda,a dass cöhilnffte trruedehühcgf vturntgnseMlieuaanks ohcn mirem ikene tslhäcSieinsbrtetevldk .ndis Mti erihm nnebkearewnedrire nSudo, ldichigel nbtdeseeh sua ,Gireart sBas dun Dumr,s oweis rieen sciuMhgn uas tensetkorsomlpbnie necküSt udn tHsi ovn ehT oilceP und hTe osKok khecnsent esi ihmer bikulmPu nie„ ütcSk wiet elügtefh a“,ärtNlimto wei se nei regigtnee Bhusrcee etebichzee.n h„Ic deinf ied tech u.gt igRithc iicllhg“, fetüg enie erisneuhBc hzinu und eteinm con:h os„lA bie Rokc ma gnRi htteän ide ldamsa leorck hnmtemica nöke.nn iDe ndis zettj nhsco esesbr asl os mhcena rde dVsnBro-a .dlmsa“a

eBi cRko ma ignR ettnra heT tShif rzaw resbih ntcih fau, erba was tcinh it,s asd nnka tailnbcnehk nhoc d.eewrn icchSßehlil ipslet sad Tiro setr iest 7120 emsemaign fua dne öehnslkc oewsi hienisencrh Bünhne und sti teebrsi eisdes rahJ bei edr eetirbDnmWRs-nItnta2mug urz neetb„s aBdn mi s“ntWee üetgkr wodrn.e enelrKetngnen ebanh cshi ide irde urkMeis rebü asd nneIt.ert

aghgezulSerc ihrsC kanFr udn ssBtasi Ptere woaPnr steunhc frü iehr ioaFmornt cnho ndiredng neien ernä.Sg eDn efndna sei im crchsmaetaniihs Ftirz p.raKse irBetes eib end neestr miegnansmee obnrPe in mneie lknneie eörnlK nsdTtuioo setimtm dei me.ehiC „riW sneaps sihmlewizhnccsenhc eiw lhiimauscsk srpue mme,za“sun sgeat siCrh ranFk. iDe tusaieterftrif Zeit tteunz ads Deengpisnr,rae um f„liießg zu ponerb udn oiisdMeskuv uz .“nerdeh

i„Wr ätenht giinlechte nei ehtc esugt hraJ .ghtbae Aebr ndna mka edi nmeidPea nud tha uns den Deirv rso“eue,mmnnga tsfesa es pasrKe n.sazuemm ieD eleipnseigte aeoriHnm, ibe ildichelg erid emrnetnstnuI eien Uläsr,istehknleic mka irerh rfPamoneecr im rKanfhuuothbl rgnialedsl rbüapsr utue.zg

niE tesrälrke lidrbVo eds sbEnlesme tsi eid isbchirte inFaortom ehT cPielo mu heirn lnheetüwrtmbe Fonnatrnm .giSnt enDer dhemslcoie ethWmu mkeiet nakd dre etFiekiegtnr des oriTs auch na deimse bdneA im gfKtrrhunaBbronauheiet-l fau. rnhäeWd ihers gSson „No “epleS nnteok sbetls iene dnehalet rathuaRlnb mit neuzedntd nuangetessdei Pgassneraei sda mPiukblu icnht asu sreide egnhcsieel nmimutgS ntne.ießer

hNca ieenm eim0nü-igt7n htincaormhäesps eotKrnz ndu rieen oerntreegdf abuegZ derwu edi nBda tim mgreoß aplsApu ni end nierbedaFe itm nheri sFan ltsenans.e

rüF sda ommedken haJr behan The hfitS reeitbs einen gftelnlüe dee.Tkrreinnmal neUrt admnree lolesn sei mibe TFi-c-lislRk-mteoaav ni oBnn taetfru.ne